Laufbänder im Test 2016

Die besten Laufbänder im Test 2015 / 2016: Testsieger, Vergleich und Bewertung.

Im folgenden Laufbänder Testbericht informieren wir darüber, welche Kriterien bei der Auswahl des passenden Laufbands aus der Vielzahl der Angebote entscheidend sind, welche Vorteile das Training auf dem Laufband bietet und welche Kosten für den Kauf eines Laufbandes einkalkuliert werden sollten. Zudem stellen wir unsere Laufband Testsieger im Detail vor und zeigen, welches Laufband für welche Bedarfsgruppe konzipiert wurde.

Testergebnis: Die besten Laufbänder im Test

1Paragon Laufband Horizon Fitness 2015 Test

Paragon Laufband Horizon Fitness Modell 2015

  • sehr gute Dämpfungseigenschaft
  • Geschwindigkeit 0,8-20 km/h
  • Neigungseinstellung bis zu 15 %
  • leicht klappbar
  • sehr geräuscharm
    Testergebnis
    95%
    "sehr gut"
    12/2015
    Preis ab
    1.644,00€
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    2Laufband MAXXUS TX 7.3 - Premium Qualität mit 5 Jahren-Laufbänder-Test

    MAXXUS TX 7.3 Laufband

    • Quick-Start Programm
    • Geschwindigkeiten 1 bis 18km/h
    • BMI Programm
    • sehr schwer
    Testergebnis
    93%
    "sehr gut"
    12/2015
    Preis ab
    1.195,50€
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    3Laufband Speedrunner Test

    Speedrunner 5000 Laufband

    • Geschwindigkeit: 1-22 km/h
    • 22 Stufen Steigungsverstellung
    • LCD Display
    • knappes Handbuch
    Testergebnis
    89%
    "gut"
    12/2015
    Preis ab
    589,00€
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    4Christopeit Laufband TM 3-Laufbänder-Test

    Christopeit TM 3 Laufband

    • Geschwindigkeiten 1 bis 18km/h
    • LCD Display
    • MP3- Player Anschluss
    • kurzes Laufband mit 130 cm
    Testergebnis
    89%
    "gut"
    12/2015
    Preis ab
    -
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    5SixBros. Laufband mit Computer JDB-1300-B - 3,5 PS 12-Laufbänder-Test

    SixBros. Laufband mit Computer JDB-1300

    • Geschwindigkeiten 1 bis 12km/h
    • sanfter Stopp
    • schlechte Betriebsanleitung
    • knarrt
    Testergebnis
    82%
    "gut"
    12/2015
    Preis ab
    249,00€
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    Elektrische und mechanische Laufbänder im Test 2015/2016

    In unserem Test haben wir Laufbänder mit mechanischem und elektrischem Antrieb unter die Lupe genommen. Grundsätzlich bieten beide Varianten eine Verbesserung der Kondition bei regelmäßiger Nutzung. Während sich bei einem Laufband mit elektrischem Antrieb das Band über einen Motor bewegt wird, bewegt sich das Laufband bei einem mechanischen Antrieb durch die Laufbewegung des Nutzers. Ob ein mechanisches oder ein elektrisches Laufband die richtige Wahl ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab. Im folgenden zeigt unser Laufband Testbericht, welche Unterschiede es zwischen mechanischen und elektrischen Laufbändern gibt und warum ein elektrisches Laufband bevorzugt werden sollte.

    Welche Vorteile haben elektrische Laufbänder?

    Steigung und Widerstand werden beim mechanischen Laufband per Hand eingestellt. Bei elektrischen Laufbändern wie dem MAXXUS TX 7.3 Laufband und dem Speedrunner 5000 Professional Laufband können bereits vorinstallierte Laufprogramme für verschiedene Schwierigkeitsstufen per Knopfdruck ausgewählt und gestartet werden.

    Ein Nachteil bei der Nutzung eines mechanischen Laufbandes ist, dass sich Anwender an dem Handlauf während des Laufens festhalten müssen. Nur so kann während des Lauftrainings ausreichend Kraft auf das Laufband übertragen und dieses bewegt werden. Dafür wird aber die Beinmuskulatur intensiver gestärkt als beim Training mit einem elektrischen Laufband.

    Eine weitere Einschränkung beim mechanischen Laufband gibt es in Bezug auf die zu erreichende Geschwindigkeit. Elektrische Bänder wie das Speedrunner 5000 Laufband können Geschwindigkeiten von bis zu 22 km/h erreichen. Bei diesen möglichen Geschwindigkeiten sollten Interessierte bei der Auswahl des geeigneten Laufbandes berücksichtigen, dass sich zwar die Geschwindigkeit nach den Fähigkeiten des Läufers richtet, aber dass der Läufer während dem Training auch die volle Kontrolle behält. Wird das Laufen beendet, stoppt auch das Laufband. Dies ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Sicherheit beim Trainings auf dem Laufband geht. Damit auch beim elektrischen Laufband Sicherheit geboten wird, gibt es einen integrierten Notstopp. Grundsätzlich gilt, dass das Training auf einem mechanischen Laufband anstrengender ist als auf einem elektrischen Laufband. Das kann aber ein Vorteil sein, wenn es um Kraft- und Konditionstraining sowie Fettverbrennung und Gewichtsabnahme geht.

    Elektrische Laufbänder im Test

    Elektrische Laufbänder, die auch als Laufbänder mit Motor oder als motorisierte Laufbänder bezeichnet werden, haben im Vergleich mit mechanischen Laufbändern insgesamt ein Mehr an technischen Details. Anwender müssen weniger Muskelkraft aufwenden und es gibt eine große Auswahl an Trainingsprogrammen, die für ein abwechslungsreiches Lauftraining sorgen. Zudem bieten elektrische Laufbänder ein insgesamt besseres Laufgefühl und eine Optimierung des Bewegungsablaufs als das Training auf mechanischen Laufbändern.

    Übersicht unserer Laufbänder Testsieger

    Laufbänder sind ideal, wenn im eigenen Zuhause die Kondition trainiert werden soll. Wird der Kauf eines Laufbandes für das Ausdauertraining im eigenen Zuhause geplant, kommt es auf einige Funktionen an, die bei der Auswahl des passenden Laufbandes berücksichtigt werden sollten. Neben der Intensität und dem Tempo entscheidet der Neigungswinkel bei der Auswahl. Dieser sollte mehrstufig regulierbar sein, so dass viele verschiedene Trainingseinheiten eingestellt werden können. Effizientes Training von Ausdauer und Beinmuskulatur ist dann möglich, wenn ein Laufband Intervallprogramme bietet, bei denen die Geschwindigkeit beim Lauftraining variiert und zeitgleich der Neigungswinkel eingestellt werden kann. Grundsätzlich gilt, je mehr Budget für ein Laufband investiert wird, desto mehr Funktionen hat ein Laufband. Vorab muss allerdings abgewogen werden, welche Extras das Laufband haben sollte.

    Einstellung von Geschwindigkeit und Neigungswinkel

    Eine stufenlose Regulierung der Intensität sollte das Laufband haben, aber auf einen Getränkehalter kann der ein oder andere Anwender verzichten. Günstigere Geräte bieten nicht die Möglichkeit, die Geschwindigkeit punktgenau einzustellen, sondern haben nur eine stufenweise Einstellung, mit der sich keine konkrete Geschwindigkeit, sondern nur ein Geschwindigkeitsbereich einstellen lässt. Die Regulierbarkeit der Geschwindigkeit ist wichtig, wenn der Laufrhythmus an die eigenen Trainingsanforderungen angepasst werden soll. Nicht immer ist das Training mit Höchstgeschwindigkeit sinnvoll, denn für einen optimalen Trainingserfolg sollte der Puls in einer bestimmten Frequenz während des Trainings gehalten werden. Die stufenlose Regulierung der Geschwindigkeit beim Lauftraining sorgt dafür, dass auch bei einer im Vergleich langsamen Laufgeschwindigkeit von 4 oder 5 km/h ein Trainingserfolg erzielt werden kann. Das Training bei geringer Geschwindigkeit kann intensiviert werden, wenn der Neigungswinkel angehoben wird. Das beansprucht zugleich die Beine und sorgt für eine Kombination aus Ausdauertraining und Krafttraining für die Beinmuskulatur.

    Tipps für Anfänger

    Anfänger sollten mit einem niedrigen Neigungswinkel beginnen und mit fortlaufendem Training den Neigungswinkel erhöhen. Es gibt Laufbänder mit insgesamt zehn Stufen zur Regulierung, aber auch Modelle mit bis zu 50 Stufen.

    Wenn während des Lauftrainings die Einstellung des Neigungswinkel erfolgt, sollten die Laufbänder in die engere Auswahl kommen, bei denen sich der Neigungswinkel elektrisch über den Bordcomputer verstellen lässt und das, ohne das Lauftraining unterbrechen zu müssen. Diese Möglichkeit der Regulierung des Neigungswinkels ohne Trainingsunterbrechung ist bei elektrischen Laufbändern möglich. Bei mechanischen Laufbändern kann die Neigung nur reguliert werden, wenn das Training unterbrochen wird und der Neigungswinkel manuell eingestellt wird.

    Checkliste für den Kauf eines Laufbandes

      • Motorstärke (bestimmt die maximale Laufgeschwindigkeit)
      • Not-Stopp-Funktion
      • Lauffläche mit Dämpfung
      • Länge und Breite der Lauffläche
      •  maximales Belastungsgewicht
      • Auswahl bzw. Anzahl der Trainingsprogramme
      • Preisspanne 200 bis 3000 Euro und mehr
      • mechanischer oder elektrischer Antrieb
      • Kontrolle und Anzeige von Trainingszeit, Pulsfrequenz, Distanz und weiteren Parametern

    Laufbänder Erfahrungsberichte / Reviews

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