BERGFÜRST Erfahrungen & Test

ø 4.81 / 5 Sternen

Erfahrungen mit BERGFÜRST: Hier findest Du aktuelle Erfahrungsberichte über die Online-Plattform für Immobilien-Crowdinvesting. Erfahre, wie hoch die Bewertungen für Bergfürst ausgefallen sind. Mehr über die Investitionsmöglichkeiten und Crowdinvesting gibt es in unserem folgenden Bergfürst Test.

Über BERGFÜRST

Die Firma BERGFÜRST AG in Berlin-Mitte mit dem Vorstand Dr. Guido Sandler und Dennis Bemmann als Gründer bietet ein neuartiges Modell für Investitionen in Immobilien an. Diese Anlageform basiert auf der Idee, in bestimmte Immobilien-Projekte zu investieren und hierbei besonders attraktive Zinsen zu einem festen Satz zu erhalten. Die Laufzeit der Anlage ist flexibel, da die Beteiligungen auf dem Handelsplatz wieder verkauft werden können. Ebenso ist der Betrag der Investition individuell wählbar ab 10 Euro, da es mehrere Anleger gleichzeitig sind, die in eine Immobilie investieren.

BERGFÜRST Erfahrungsberichte / Reviews

Mehr Geld durch Bergfürst!

25.01.2019, 08:41 Uhr

Erfahrung von Kai U.

„Ich habe durch einige Bitcoin-Geschäftige viel Geld machen können und war schon etwas länger auf der Suche nach einem Weg um dieses Geld langfristig und sicher anzulegen. zum Glück dann Bergfürst Werbung im Fernsehen gesehen. Zum Test dann mal einige Tausend Euro investiert und es scheint alles perfekt zu laufen. Man kriegt immer seine Bilanzen transparent dargestellt und auch die Zinssätze erscheinen mir mehr als nur fair. Man kann meines Wissens sogar schon ab 10€ anfangen, also auch was für Menschen, die nicht so viel auf der hohen Kante haben. Ich bin auf jeden Fall überzeugt..“

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Wie sind die Erfahrungen mit BERGFÜRST?

Die Erfahrungen mit BERGFÜRST im Bereich Crowdinvesting sind unterschiedlich. Anleger schätzen die intuitive Plattform und die Transparenz der Investitionsprojekte. BERGFÜRST ermöglicht Investments in Immobilienprojekte, was Anlegern Diversifizierungsoptionen bietet. Allerdings sollten Investoren die Risiken, insbesondere das Totalverlust-Risiko, nicht unterschätzen.

Die Renditen sind im Vergleich zu traditionellen Anlagen oft höher, jedoch spiegelt dies das höhere Risiko wider. Der Kundenservice wird als kompetent und reaktionsschnell beschrieben. Kritik gibt es vereinzelt bezüglich der Gebührenstruktur. Insgesamt bietet BERGFÜRST eine solide Plattform für erfahrene Anleger, die im Immobiliensektor diversifizieren möchten.

Ist BERGFÜRST eine seriöse Plattform für Anleger?

BERGFÜRST gilt als seriöse Plattform im Bereich des Crowdinvestings. Die Plattform operiert mit einer klaren Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), was Vertrauen bei Anlegern schafft. Ihre transparente Darstellung von Projekten und Risiken erleichtert es Anlegern, informierte Entscheidungen zu treffen. BERGFÜRST bietet detaillierte Informationen zu jedem Investmentprojekt, inklusive Risikobewertung und Prognosen.

Die Nutzererfahrungen belegen einen verlässlichen Kundenservice und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Trotzdem ist Vorsicht geboten, da Investitionen immer mit Risiken verbunden sind. BERGFÜRST zeigt ein hohes Maß an Professionalität und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Anlegergeldern.

Welche Gebühren fallen bei BERGFÜRST an?

Bei BERGFÜRST fallen bestimmte Gebühren an, die für Anleger relevant sind. Die Registrierung und der Erwerb von Anlagen sind kostenfrei, was bedeutet, dass der gesamte Investitionsbetrag direkt in das gewählte Projekt fließt. Allerdings entstehen Gebühren beim Handel auf dem Sekundärmarkt, dem sogenannten Handelsplatz.

Beim Verkauf von Anlagen über diesen Markt wird eine Inseratsgebühr von 10 Euro pro erfolgreich abgeschlossenem (Teil-)Verkauf erhoben. Ebenso fällt beim Kauf von Anlagen über den Sekundärmarkt eine Kaufgebühr in gleicher Höhe an. Diese Gebührenstruktur ermöglicht es Anlegern, die Kosten ihrer Investments klar zu kalkulieren.

Wie hoch ist die Mindestanlage bei BERGFÜRST?

Bei BERGFÜRST ist eine Mindestanlage von 10 Euro erforderlich. Diese niedrige Einstiegsschwelle ermöglicht es einem breiten Spektrum von Anlegern, in Immobilienprojekte zu investieren. Mit nur 10 Euro können Anleger beginnen, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Diese geringe Mindestanlage unterscheidet BERGFÜRST von vielen anderen Plattformen im Crowdinvesting-Sektor, die oft höhere Mindestbeträge verlangen.

Die Möglichkeit, mit kleinen Beträgen zu investieren, eröffnet auch Kleinanlegern den Zugang zu Investitionsmöglichkeiten, die traditionell größeren Investoren vorbehalten waren. Damit demokratisiert BERGFÜRST den Zugang zu Immobilieninvestitionen erheblich.

Welche Investitionsmöglichkeiten bietet BERGFÜRST?

BERGFÜRST konzentriert sich als Crowdinvesting-Anbieter ausschließlich auf Immobilieninvestitionen. Die Plattform gliedert sich in Primär- und Sekundärmarkt. Auf dem Primärmarkt präsentiert BERGFÜRST neue Immobilienprojekte, wobei die Investitionen ab 10 Euro starten und die jährlichen Renditen zwischen 3,5 % und 7 % liegen. Der Sekundärmarkt ermöglicht den Erwerb bereits platzierten Immobilien, wobei der Verkaufspreis individuell festgelegt wird.

Die Projekttypen bei BERGFÜRST umfassen Neubauwohnungen, Renditeimmobilien und Projektentwicklungen. Neubauwohnungen in verschiedenen deutschen Städten bieten Renditen von 5 % bis 7 % pro Jahr. Renditeimmobilien wie Wohn- und Gewerbeimmobilien versprechen 3,5 % bis 5 % jährliche Rendite. Projektentwicklungen, die höhere Renditen von 5 % bis 10 % jährlich bringen können, erfordern eine gründliche Risikobewertung.

Investoren sollten Diversifikation anstreben, um Risiken zu streuen. Immobilieninvestitionen sind typischerweise langfristig, daher ist finanzielle Flexibilität wichtig. Eine umfassende Recherche und Risikobewertung sind entscheidend für Investitionsentscheidungen. Leerstände, Wertverluste und Zinsänderungen sind wesentliche Risikofaktoren.

Welche Risiken birgt das Investieren über BERGFÜRST?

Investieren über BERGFÜRST birgt Risiken, typisch für Crowdinvesting. Bonitätsrisiken entstehen, wenn der Projektinitiator zahlungsunfähig wird, was teilweisen oder vollständigen Verlust der Investition zur Folge haben könnte. Immobilieninvestments sind anfällig für unvorhergesehene Ereignisse wie Naturkatastrophen oder Rechtsstreitigkeiten, die zu Wertverlust oder Totalverlust führen können.

Weiterhin besteht ein Liquiditätsrisiko: Die Plattform garantiert keine unmittelbare Verkaufsmöglichkeit der Investments, was den Verkauf zu einem angemessenen Preis erschwert. Informationsrisiken ergeben sich aus begrenzten Projektinformationen; sorgfältige Recherche und unabhängige Beratung sind essenziell. Schließlich besteht ein Plattformrisiko: BERGFÜRST könnte finanzielle Schwierigkeiten erleiden, was zum Verlust von Daten und Investments führen könnte. Anleger sollten daher ihre Investitionsentscheidungen sorgfältig abwägen und Risiken im Blick behalten.

Was ist der Sparplan bei BERGFÜRST?

Der Sparplan von BERGFÜRST ermöglicht Investitionen entweder durch monatliche Beträge oder per Einmalzahlung in Immobilien-Emissionen. Die Investitionen werden breit gestreut, um Risiken zu minimieren. Zinsen und Rückzahlungen aus den getätigten Investitionen des Sparplans werden reinvestiert.

Dieses Angebot richtet sich an risikobereite Anleger, die langfristig (bis zu 6,5 Jahre) investieren möchten, ohne sich um Wiederanlagen oder Portfolio-Diversifizierung zu kümmern. Es ist ungeeignet für Anleger, die wirtschaftliche Einbußen durch Ausfall von Zinszahlungen oder Kapitalverluste nicht tragen können oder die zu einem bestimmten Zeitpunkt auf das Kapital angewiesen sind.

Beim monatlichen Sparplan wird der festgelegte Betrag regelmäßig abgebucht. Anleger können ihre Sparrate jederzeit anpassen. Bei Einmalzahlungen überweisen Investoren selbst den gewünschten Betrag. Beide Optionen unterliegen den Anlagegrenzen des § 2 a Abs. 3 VermAnlG. Laufende Erträge aus den Investitionen werden während der gesamten Laufzeit reinvestiert. Am Laufzeitende erfolgt die automatische Auszahlung des Anlagebetrags, der Zinsen und einer Gewinnbeteiligung. Die erwartete Zielrendite liegt bei 5,3 % p.a. Eine Nachschusspflicht besteht nicht.

Wie funktioniert der Handelsplatz bei BERGFÜRST?

Der Handelsplatz von BERGFÜRST, auch bekannt als Sekundärmarkt, dient dem Verkauf von Vermögensanlagen. Verkaufsinserate listen den Angebotskurs, der den Wert der Anlage im Verhältnis zum Ausgabepreis angibt. Die jährliche Rendite basiert auf dem Angebotskurs, dem Festzins und der Restlaufzeit. Das Laufzeitende muss man beachten, da manche Anlagen variable Laufzeiten haben.

Jedes Inserat spezifiziert das maximale Verkaufsangebot, das in Teilen erworben werden kann, und das Mindestkaufinteresse. Aufgelaufene Zinsen werden zum Gesamtpreis hinzugefügt. Verkaufsinserate erstellt man im persönlichen Bereich unter „Meine Investments“ mit Angaben zu maximalem Verkaufsangebot, Mindestkaufinteresse und Angebotskurs. Nach erfolgreichem (Teil-)Verkauf fällt eine Inseratsgebühr von 10 Euro an.

Kaufinteressenten suchen auf dem Handelsplatz passende Inserate aus und können Teil- oder Gesamtbeträge erwerben. Pro erfolgreichem Kaufvorgang wird eine Registergebühr von 10 Euro erhoben. Dieser Marktmechanismus ermöglicht Flexibilität beim Kauf und Verkauf von Vermögensanlagen.

Wie und wann erfolgt die Auszahlung bei BERGFÜRST?

Die Auszahlung bei BERGFÜRST erfolgt je nach Art der Investition. Bei direkten Investitionen in Immobilienprojekte hängt die Auszahlung von den spezifischen Konditionen des Projekts ab. Normalerweise erhalten Anleger Zinszahlungen jährlich oder halbjährlich, abhängig vom Projekt. Die Rückzahlung des Kapitals erfolgt am Ende der Laufzeit des Projekts.

Bei Investitionen über den Sparplan von BERGFÜRST werden Zinsen und Rückzahlungen während der Laufzeit reinvestiert. Die finale Auszahlung, inklusive des investierten Kapitals, Zinsen und möglicher Gewinnbeteiligungen, erfolgt am Ende der vereinbarten Laufzeit, die bis zu 6,5 Jahre betragen kann. Auszahlungen werden automatisch auf das Konto des Anlegers überwiesen, eine aktive Kündigung ist nicht erforderlich.

Gibt es BERGFÜRST Alternativen?

Es gibt Alternativen zu BERGFÜRST im Bereich des Crowdinvestings. Plattformen wie Exporo, Zinsland und Engel & Völkers Capital bieten ähnliche Investitionsmöglichkeiten in Immobilien. Exporo zeichnet sich durch eine breite Palette an Immobilienprojekten aus und ermöglicht auch kleinteilige Investitionen.

Zinsland konzentriert sich auf die Finanzierung von Immobilienentwicklungen und bietet Anlegern die Möglichkeit, in verschiedene Projektphasen zu investieren. Engel & Völkers Capital bietet Zugang zu Premium-Immobilienprojekten. Jede Plattform hat spezifische Merkmale hinsichtlich Mindestinvestition, Renditen und Risikoprofil. Anleger sollten die Angebote und Bedingungen jeder Plattform vergleichen, um die für ihre Bedürfnisse und Anlagestrategie passende Option zu wählen.

Für wen lohnt sich das Angebot von BERGFÜRST?

Das Angebot von BERGFÜRST eignet sich für Anleger, die in Immobilien investieren möchten, ohne direkt Eigentum zu erwerben. Besonders ansprechend ist es für Personen, die mit relativ kleinen Beträgen ein diversifiziertes Portfolio aufbauen möchten. Mit einer Mindestanlage von 10 Euro ist der Einstieg niedrigschwellig.

Risikobereite Anleger, die höhere Renditen im Vergleich zu traditionellen Anlageformen suchen und bereit sind, dafür höhere Risiken, einschließlich des Totalverlusts, zu akzeptieren, finden hier eine passende Plattform. BERGFÜRST ist auch für langfristig orientierte Investoren attraktiv, die an der Entwicklung des Immobilienmarktes partizipieren wollen, ohne sich um die Verwaltung von Immobilien kümmern zu müssen.

Fakten über BERGFÜRST

  • Spezialisierung auf Immobilien-Crowdinvesting mit direkten Investitionsmöglichkeiten in verschiedene Immobilienprojekte.
  • Niedrige Einstiegsschwelle mit einer Mindestinvestition von 10 Euro, ideal für Kleinanleger.
  • Angebotene Renditen variieren je nach Projekt zwischen 3,5 % und 10 % pro Jahr.
  • Zugang zu Primär- und Sekundärmarkt, wobei der Sekundärmarkt Handelsmöglichkeiten für bereits platzierte Projekte bietet.
  • Sparplan verfügbar, der automatische Reinvestition von Erträgen und eine Laufzeit von bis zu 6,5 Jahren bietet.
  • Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), was ein hohes Maß an Seriosität und Sicherheit gewährleistet.

BERGFÜRST Vorteile und Nachteile

Vorteile Nachteile
Niedrige Mindestinvestitionssumme ermöglicht breite Zugänglichkeit Risiko des Totalverlusts bei einzelnen Projekten
Diversifikation durch verschiedene Immobilienprojekte Begrenzte Liquidität auf dem Sekundärmarkt
Transparente Darstellung der Projekte und Risiken
Option des Sparplans für kontinuierliche Investition
Regulierung durch die BaFin erhöht Sicherheit

Video über BERGFÜRST