Motorradhelme Test & Vergleich 2019

Die besten Motorradhelme 2018 in unserem Vergleichstest inkl. Bewertung und Testsieger.

Lese hier, welche Motorradhelme in unserem Test 2018 / 2019 am besten abschneiden und wer Motorradhelm-Testsieger ist. Zuvor einige wichtige Fakten über Motorradhelme. Wir informieren außerdem über die verschiedenen Motorradhelm-Modelle und was die Helmpflicht bedeutet. Interessierte lesen in unserem Motorradhelm-Testbericht, auf welche Kriterien beim Kauf von Schutzhelmen geachtet werden sollte, wie die richtige Helmgröße ermittelt wird und was die Unterschiede zwischen Integral- und Klapphelm sind. Des Weiteren informieren wir, wo man einen Motorradhelm kaufen kann, welche Verschlussarten es gibt und warum man auch beim Tragekomfort keine Abstriche machen sollte. Wir beantworten in unserem Testbericht über Motorradhelme auch die Frage, wann man einen neuen Motorradhelm kaufen sollte bzw. wie lang man einen Motorradhelm tragen kann und welche Motorradhelme bei Brille bzw. für Brillenträger geeignet sind.

Was ist ein Motorradhelm?

Ein Motorradhelm, der auch als Schutz- und Sturzhelm bezeichnet wird, gehört zur Motorradschutzbekleidung und ist in Deutschland und weiteren europäischen Ländern Pflicht beim Fahren mit Mopeds und Motorrädern. Im § 21a Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO) gilt für Fahrer und Beifahrer von Krafträdern und offenen dreirädigren oder mehrrädrigen Kraftfahrzeugen wie beispielsweise Quads das Tragen eines Motorradhelms, wenn die Mindestgeschwindigkeit des offenen Kraftrads mehr als 20 km/h beträgt. Es gibt auch eine Ausnahmeregelung, die sich auf die Motorroller des Typas C1 von BMW beziehen. Die gesetzliche Regelung dazu findet sich in der 8. Ausnahmeverordnung der StVO. Der Motorradhelm schützt den Kopf des Motorradfahrers und des Beifahrers bei Unfällen im Straßenverkehr.

1Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm Motorrad Polycarbonat Motorradhelme Test

Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm

  • effektive Belueftung
  • atmungsaktive, herausnehmbare Innenausstattung
  • Microlock-Zahnriemenverschluss
  • erweiterbar mit n-com Kommunikationssystem
  • Sonnenvisier leicht zu bedienen
Testergebnis
98%
"sehr gut"
06/2017
Preis ab
165,00€
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2ATO-Moto Montreal Schwarz matt Groesse M 57-58cm-Motorradhelm Test 2018 / 2019

ATO-Moto Montreal Schwarz matt Klapphelm

  • mit Doppelvisier
  • Innenfutter waschbar
  • Vier-Punkt-BelÌ_ftung
  • komfortabler Ratschenverschluss
Testergebnis
94%
"sehr gut"
06/2017
Preis ab
99,95€
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3HJC Helm IS-17 Gr. M (57/58) Motorradhelme im Test

HJC IS-17 Motorradhelm

  • antiallergisches Innenfutter
  • Innenfutter waschbar
  • Pin-Lock-Visier
  • gute Passform
  • helle Sonnenblende
Testergebnis
88%
"gut"
06/2017
Preis ab
172,22€
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4Roemer Motorradhelm Ulm RR 200i Integral-Motorradhelme-Test

RÖMER MotorradhelmUlm RR 200i Integralhelm

  • komfortabler Ratschenverschluss
  • aufblasbare Wangenpolster
  • Visier mit drei Positionen
  • etwas laute Windgeräusche
Testergebnis
86%
"gut"
06/2017
Preis ab
-
zum Shop
5Protectwear H510-11SW-XL Motorradhelm, Integralhelm mit-Motorradhelme-Test

Protectwear H510-11SW-XL Integralhelm

  • Schnell-Klickverschluss
  • gute Polsterung
  • etwas laute Windgeräusche
Testergebnis
86%
"gut"
06/2017
Preis ab
62,27€
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Wer ist Motorradhelme Testsieger?

In unserem aktuellen Motorradhelme Test haben wir einige Modelle unter die Lupe genommen und anhand festgelegter Kriterien getestet. Anhand der Ergebnisse haben wir die aktuellen TOP5 Motorradhelme Testsieger 2018 / 2019 ermittelt und stellen diese in unserem Motorradhelme Vergleich vor.

Testsieger im Motorradhelm Test: Nolan N87 Special Plus

Auf Platz 1 in unserem Test hat es der Motorradhelm Nolan N87 SPECIAL PLUS geschafft. Diese Integralhelm hat mehrfach gepunktet. Überzeugt haben uns die sehr guten Belüftungseigenschaften, die Sicherheitsausstattung und dass der Helm für Brillenträger geeignet ist sowie die Vorbereitung für ein N-COM Bluetooth Kommunikationssystem. Der Integralhelm trägt das ECE-22-05 Siegel und bietet mit einem leichten Gewicht von 1,4 kg sowie einer festen Kinnpartie umfassend Sicherheit. Überzeugend sind auch das sportliche Design, die Außenschale aus Polycarbonat und das schnell wechselbare, kratzfeste Visier, das mit einem Anti-Beschlag-Pin-Lock ausgestattet ist. Pluspunkte gab es in unserem Integralhelm Test auch für das herausnehmbare und waschbare Innenfutter und den unkompliziert zu bedienenden Ratschenverschluss. Dieser Motorradhelm von Nolan war zum Zeitpunkt unseres Tests für einen Preis von rund 164 Euro* verfügbar.

Platz 2 im Motorradhelm Test

Der ATO-Moto Klapphelm Montreal hat es in unserem Test auf den zweiten Platz geschafft. Dieser Schutzhelm überzeugt durch die Erfüllung der Sicherheitsnorm ECE-22-05 und durch ein Doppelvisier-System. Für einen Preis von rund 120 Euro* gibt es einen Klapphelm mit aerodynamischer Thermoplast-Außenschale und einer einhändig zu öffnenden Frontpartie. Das Innenfutter kann bei Bedarf herausgenommen und gewaschen werden und für die optimale Belüftung sorgt ein Vier-Punkt-System. Überzeugt haben uns bei diesem Motorradhelm auch der komfortable Ratschenverschluss, das elegant-sportliche Design und das geringe Gewicht von 1,8 kg.

Platz 3 im Motorradhelm Test

Der Motorradhelm IS-17 von HJC mit Pinlock®- MAXVISION Antibeschlag-Visier und waschbarem sowie herausnehmbarem Innenfutter überzeugt auch in Sachen Komfort und Sicherheit. Ausgestattet mit einer Außenschale aus einem Polycarbon-Mix und einer kratzfesten Sonnenblende mit UV-Schutz überzeugt dieser Schutzhelm auch mit Erfüllung der Micrometic Buckle Norm ECE-22-05 und mit einem integrierten Belüftungssystem. Erhältlich war dieser Motorradhelm zum Zeitpunkt unseres Tests für einen Preis von rund 200 Euro*. Das Gewicht des Helms beträgt rund 1,5 kg, der Visierwechsel ist unkompliziert und der Schutzhelm punktet durch eine einfache Handhabung. Nachteile sind die leichte Geräuschentwicklung bei der Fahrt und eine nicht so überzeugende Dämpfung am Kinnbügel. Während unseres Tests hat sich auch gezeigt, dass der Schutzhelm nicht an allen Stellen wasserdicht ist. Deshalb ist dieser Motorradhelm nur bei Motorradfahrten bei schönem Wetter empfehlenswert.

Platz 4 im Test

In unserem Motorradhelm Test 2018 / 2019 hat es der Helm Römer Ulm RR 200i von RÖMER auf den vierten Platz geschafft. Der Helm gehört zu den Motorradhelmen unter 150 Euro und war zum Zeitpunkt unseres Tests für einen Preis ab rund 75 Euro* erhältlich. Der Schutzhelm gehört zur Kategorie der Integralhelme und punktet durch eine Außenschale aus Polycarbonat, ein integriertes Lüftungssystem, einen werkzeugfreien Visierwechsel und das Siegel der europäischen Sicherheitsnorm ECE-22/05. Wie bei unseren Plätzen eins bis drei im Motorradhelm-Test hat auch dieser Helm von RÖMER ein herausnehmbares und waschbares Innenfutter. Überzeugt hat uns bei diesem Modell auch das in drei Positionen einstellbare Visier.

Abzüge gab es für die Geräuschentwicklung. Das hat auch im Motorradhelm Test Stiftung Warentest bemängelt. In der Ausgabe 6/2013 hat das Fachmagazin die Integralhelme unter die Lupe genommen und für den Römer Motorradhelm die Note 3 vergeben. Da konnte auch der Ratschenverschluss keine bessere Note mehr herausholen. Wer ein auffälliges Design mag und bereits Erfahrung mit Motorradhelmen gemacht hat, kann diesen Helm als Zweithelm in die engere Auswahl ziehen. Für Einsteiger sollte dieser Helm nicht die erste Wahl sein, auch wenn der Preis deutlich unter dem Durchschnittspreis von 150 Euro* liegt.

Platz 5 im Motorradhelm Testbericht

Das kratzbeständige Visier, der Schnell-Klickverschluss, die Belüftung und die Außenschale aus Polycarbonat sowie die Ausstattung entsprechend der Helmnorm ECE-22-05 haben uns bei dem Integralhelm Protectwear-H510-11SW überzeugt. Das Modell aus dem Hause protectWEAR war zum Testzeitpunkt für einen Preis von rund 56 Euro* erhältlich. Wie bei unserem Viertplatzierten haben wir auch hier weitere Testberichte durchforstet. Im Motorradhelm Test vom ADAC wird dieser Helm gar nicht erwähnt. Wer einen Zweithelm mit tollem Design sucht, sollte einen Blick auf den Helm von protectWEAR werfen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass man mit diesem Helm auch die Fahrgeschräusche miterlebt.

Du hast Erfahrungen mit einem von uns getesteten Motorradhelm gemacht? Über einen Erfahrungsbericht mit Bewertung würden wir uns freuen.

Welcher Motorradhelm passt zu mir?

Es gibt verschiedene Typen und Modelle im Bereich Motorradhelm. Gerade für all diejenigen, die sich zum ersten Mal einen Motorradhelm kaufen wollen, ist die Frage, was für ein Motorradhelm es sein soll, entscheidend. Im Folgenden haben wir in unserem Motorradhelme-Testbericht eine Übersicht mit den verschiedenen Modellen zusammengestellt. So erfahren Interessierte, was beispielsweise ein Klapphelm ist und was diesen von einem Integralhelm unterscheidet.

Welche Vor- und Nachteile haben die Motorradhelme-Typen?

Motorradhelm-Typen Merkmale Vorteile Nachteile
Integralhelm
  • feste Kinnpartie
  • Kinnriemen mit Doppel-D-Verschluss oder Schnellverschluss
  • Visier verschließbar
  • optimaler Schutz
  • im Vergleich mit anderen Motorradhelm-Modellen leicht (durchschnittlich 1,5 kg)
  • Verwendung im Motorrad-Rennsport
  • sehr hoher Schutz
  • geringes Gewicht
  • nicht für Brillenträger geeignet
  • im Vergleich mit anderen Modellen groß
Klapphelm
  • feste Kinnpartie hochklappbar
  • etwas schwerer als Integralhelme
  • leichtere Helmabnahme nach einem Unfall
  • für Brillenträger geeignet
  • geeignet für Brillenträger
  • guter Schutz

 

  • schwerer als Integralhelme
  • im Vergleich mit anderen Modellen groß
Motocross-Helm
  • eigentlich Integralhelme, aber mit mehr Abstand zum Kinn
  • Schirm ist am Helm fixiert und damit gute Belüftung
  • kein Visier, stattdessen Verwendung in Kombination mit einer Crossbrille
  • sportliche Optik
  • sehr gute Belüftungseigenschaften
  • sehr gute Schutzfunktion
  • anfällig bei Wind
Enduro-Helm
  • Mischungs aus Enduro- und Integralhelm
  • ausgelegt für Touren
  • Schirm kleiner und damit weniger windanfällig
  • bessere Belüftung
  • sowohl mit Crossbrille als auch mit Visier verwendbar
  • sportliche Optik
  • optimale Belüftung
  • sehr guter Schutz
  • anfällig für Wind
Halbschalenhelm (Jethelm, Braincap)
  • ohne feste Partie für den Kinnbereich
  • Modelle mit Sonnenblende oder mit Visier oder tief gezogenes Visier (Halbschalenmodelle bzw. 3/4-Helm)
  • leichtes Aufsetzen und Abnehmen
  • geringes Gewicht
  • eingeschränkte Schutzleistung
  • laute Windgeräusche beim schnellen Fahren
Multihelm
  • Kinnteil abnehmbar
  • als Integralhelm oder als Jethelm einsetzbar

Was beachten beim Motorradhelm-Kauf?

Wer sich für den Kauf eines Motorradhelms entscheidet, sollte einige Kriterien beachten. Es kommt nicht nur auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis an, sondern der Motorradhelm sollte auch die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen bzw. Normen erfüllen. Wer eine Brille trägt, sollte die Klappenhelme in die engere Auswahl ziehen. Im Folgenden haben wir eine Checkliste mit den wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Schutzhelms für Motorradfahrer zusammengestellt:

  • Schutz bzw. Siegel ECE-22-05
  • Passform und Tragekomfort
  • Innenpolster
  • Geräuschentwicklung bei der Fahrt
  • Design
  • Visier
  • Verschlussart

Was kostet ein guter Motorradhelm?

Eine der häufigsten Fragen in Sachen Schutzhelm für Motorradfahrer ist die nach dem Preis für einen Motorradhelm. Günstig muss nicht unbedingt schlecht bedeuten, wenn es um Ausstattung, Tragekomfort und Sicherheit geht. Aufschluss über die Qualität gibt ein erster Blick auf die Verarbeitung. Ein Motorradhelm sollte eine Außenschale aus Thermoplasten wie beispielsweise Polycarbonat, Polyamid oder ABS haben oder die Außenschale sollte aus Duroplasten wie beispielsweise Fiberglas, Carbon oder Material aus Aramidfasern gefertigt sein.

Ein weiteres wichtiges Merkmal für die Qualität eines Motorradhelms ist die Auszeichnung mit der Helmnorm ECE-22-05, die europaweit Gültigkeit besitzt. Die Norm besagt, dass die Motorradhelme nach entsprechenden Richtlinien hergestellt wurden. Neben der Form der Dämpfungsschale und der Größe gehören zu diesen Richtlinien auch Vorgaben in Bezug auf die Belastbarkeit des Verschlusses am Kinnbereich, die Stoßdämpfungswerte, die Resistenz der Außenschale gegenüber chemischen Einflüssen, der Durchdringungswiderstand vom Visier und die Größe des Sichtfeldes. Das Siegel der Helmnorm ist am Kinnriemen oder am Innenfutter angebracht.

Wie oft sollte man einen Motorradhelm wechseln?

Es wird empfohlen, den Motorradhelm alle fünf Jahre gegen einen neuen auszutauschen. Diese Angabe beruht auf Erfahrungswerten, denn bei regelmäßigem Tragen wird die Außenschale Witterungseinflüssen ausgesetzt. Nicht zuletzt auch Sonneneinstrahlung sorgt dafür, dass im Laufe der Zeit durch diese die Stabilität und Festigkeit der Außenschale in Mitleidenschaft gezogen werden und damit auch die Schutzwirkung nachlässt. Der Motorradhelm sollte außerdem nach einem Unfall gegen einen neuen Motorradhelm ausgetauscht werden. Gerade durch einen Unfall können am Helm oft auf den ersten Blick nicht sichtbare Schäden entstehen, die aber ein Sicherheitsrisiko darstellen können. Bereits Haarrisse an der Außenschale bedeuten eine Gefährdung der Stabilität und damit der Schutzfunktion des Helms.

Wo kauft man einen Motorradhelm?

Motorradhelme können online oder vor Ort im Fachhandel erworben werden. Für diejenigen, die sich zum ersten Mal einen Motorradhelm kaufen, empfiehlt sich der Gang zum Fachhandel. Hier gibt es eine persönliche Beratung. Zudem bietet der Kauf beim Fachhändler für Motorradhelme den Vorteil, dass die ausgewählten Modelle direkt anprobiert und miteinander verglichen werden können. Wer bereits seinen passenden Motorradhelm gefunden hat und diesen nun durch einen neuen ersetzen will, kann den Motorradhelm auch online in Shops kaufen.

Welche Größe beim Motorradhelm ist die Richtige?

Die Passform ist das A und O, damit der Helm für den Fahrer oder Beifahrer optimalen Schutz bei Unfällen im Straßenverkehr bieten kann. Grundsätzlich gilt bei der Anprobe, dass der Helm eng anliegen sollte, dabei aber keine unangenehmen Druckschmerzen verursachen sollte. Vor dem Kauf eines Motorradhelms wird der Umfang vom Kopf gemessen. Dazu wird ein Maßband an der dicksten Kopfstelle angelegt. In der Regel liegt dieser Bereich über den Ohren. In der folgenden Übersicht haben wir die gängigen Helmgrößen und den jeweiligen Kopfumfang in Zentimetern in einer Übersicht zusammengestellt.

Motorrad Klapphelme

Vor allem für Brillenträger sind die bekannten und beliebten Klapphelme besonders interessant. Geeignet sind sie für Motorrad und alle anderen Zweiräder, wo der Fahrer den bestmöglichen Schutz benötigt. Klapphelme sind wie normale Motorradhelme besonders stabil, schützen bei schweren Stürzen und verfügen über einen Augen- und Gesichtsschutz, den man beliebig weit nach oben schieben kann. So ist die Sicht auch bei Schnee und Regen nicht versperrt.

Motorradhelme mit Bluetooth

Auch auf der Straße möchte man gern Musik hören, das geht auf dem Motorrad nicht besonders einfach, weil meistens kein festes Radio verbaut ist, und selbst wenn, würde man bei einer bestimmten Geschwindigkeit aufgrund des Windes keine anderen Geräusche mehr wahrnehmen. Dafür gibt es seit neustem Helmkomplexe, die einen integrierten Bluetooth-Anschluss haben. So kann das Handy innerhalb von wenigen Sekunden mit dem Mediaplayer verbunden werden. Die Musik läuft dann ganz unkompliziert und verkehrssicher direkt über den Helm.

Motorrad Jethelm

Neben gewöhnlichen Motorradhelmen gibt es auch noch Jethelme, die vor allem für Freizeitfahrten gedacht sind. Die Helme sind besonders beliebt bei Motor-Cross-Liebhabern, die damit perfekt abgesichert sind. Egal ob Schmutz, Schlamm, Steine oder Klippen. Mit den Jethelmen ist man immer rundum abgesichert und kann auch die krassesten und steinigsten Wege sicher und gelassen erklimmen. Die Jethelme sind jedoch eher untypisch für gewöhnliche Straßen, alles was sich jedoch auf Outdoor- und Freizeitaktivitäten beschränkt, ist mit den Jethelmen bestens abgesichert.

 

Motorradhelm-Größe Kopfumfang (cm)
XXS 51 bis 52 cm
XS 53 bis 54 cm
S 55 bis 56 cm
M 57 bis 58 cm
L 59 bis 60 cm
XL 61 bis 62 cm
XXL 63 bis 64 cm

TIPP 1: Es gibt einen Test, um bei der Anprobe festzustellen, ob ein Motorradhelm die richtige Größe hat oder zu groß ist. Dazu wird versucht, zwei Finger unter den Helm zu schieben. Passen beide Finger unter den Helm, ist dieser zu weit. Eine weitere Möglichkeit, um zu prüfen, ob der Helm zu groß ist, ist der Schüttel-Test. Dazu wird zunächst der Motorradhelm aufgesetzt und der Kopf heftig geschüttelt. Wenn der Helm verrutscht, dann ist er zu groß.

TIPP 2: Der Motorradhelm sollte keine Kopfschmerzen verursachen. Tut er dies, dann ist er zu klein. Wird der Motorradhelm aufgesetzt und treten bereits nach wenigen Minuten Kopfschmerzen auf, ist der Helm zu klein. Zudem können zu kleine Motorradhelme Quetschungen im Wangenbereich verursachen. Um festzustellen, ob ein Helm zu klein ist, muss dieser einige Minuten getragen werden.

TIPP 3: Motorradhelm für Brillenträger kaufen
Wer Brillenträger ist, sollte beim Anprobieren des Helms, die Brille tragen. Nur so lässt sich ermitteln, ob der Helm auch mit Sehhilfe tragbar ist. Für Motorradfahrer mit Brille sollten die Klapphelme in die engere Auswahl kommen, weil diese auch mit Sehhilfe tragbar sind.

TIPP 4: Unter dem Motorradhelm sollte immer eine Sturmhaube getragen werden. Diese nimmt den Schweiß auf und unterstützt die Helmhygiene.

Motorradhelme Erfahrungsberichte / Reviews

Motorradhelme Test & Vergleich 2019 SKU UPC Model

„Sicherheit geht vor!“

12.12.2018, 17:03 Uhr 

Erfahrung von Hugo K.

„Ich hatte mir bereits im Vorfeld den Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm rausgesucht. Er wurde in vielen Spezial-Foren beworben und auch bei Unfällen soll er den Kopf ausreichend schützen. Ich hatte bereits mehrere Motorrad-Unfälle und bei einem günstigen Helm hatte ich bereits eine schlimme Kopfverletzung, später hat sich herausgestellt dass es an der Verarbeitung des Helms lag - seitdem gebe ich beim Helm lieber mehr Geld aus und gehe auf Nummer sicher. Mit dem Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm bin ich bis jetzt rundum zufrieden. Er ist schwer, fühlt sich sehr hochwertig an und schützt den Kopf ausreichen - cool aussehen tut er auch“

„Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm“

14.04.2018, 11:38 Uhr 

Erfahrung von Erik

„Sportlich, elegant und dabei sicher zeigt sich der Nolan N87 SPECIAL PLUS in grafitschwarz. Seine Außenschale besteht aus Lexan-Polycarbonat, das antiallergene Innenfutter ist atmungsaktiv und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. In das klare Visier ist eine Pinlockscheibe eingebaut, dadurch wird die Gefahr einer zufälligen Öffnung oder Schließung des Visiers minimiert. Für eine ausreichende Belüftung ist durch ein effektives Belüftungssystem gesorgt. Das Gewicht des Nolan N87 SPECIAL PLUS liegt bei 1500 Gramm (+/- 50 Gramm).“

5.0 5.0 2 2 Ich hatte mir bereits im Vorfeld den Nolan N87 SPECIAL PLUS Integralhelm rausgesucht. Er wurde in vielen Spezial-Foren beworben und auch bei Unfällen soll er den Kopf ausreichend Motorradhelme Test & Vergleich 2019

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