Induktionsherd Test 2019

Die besten Induktionsherde im Test mit Testsieger 2018 / 2019 und Bewertung.

In unserem folgenden Induktionsherd Test und Preisvergleich erfährst Du, welche unsere Top-Induktionsherde des Jahres 2019 sind. Interessierte erfahren weiterhin, worauf beim Kauf eines Induktionsherds geachtet werden sollte.

Was ist ein Induktionsherd?

Ein Induktionskochfeld ist ein Kochfeld, mit dem Unterschied zu herkömmlichen Kochfeldern, dass hier das metallische Kochgeschirr durch Induktion, d.h. durch induktiv erzeugte Wirbelströme erwärmt wird. In neuen, modernen Küchen finden Cerankochfelder oder Induktionsherde Einzug. In Zeiten von energiesparenden Maßnahmen und einem umweltbewussten Verhalten stellt sich wieder die Frage, ob das Cerankochfeld nicht modernisiert werden muss. Daher bringen mehr Hersteller die Induktionsherde in ihr Sortiment ein. Er unterscheidet sich maßgeblich von einem Ceranfeld in der Art und Weise, wie er Energie in Töpfe und Pfannen einbringt. Ein Ceranfeld strahlt Wärme ab oder leitet es direkt in das Kochgeschirr ein. Je flacher der Boden des Geschirrs ist, desto größer ist die Auflagefläche, welche zur Leitung genutzt wird.

Wie funktioniert ein Induktionsherd?

Der Induktionsherd hingegen arbeitet nach einem anderen Prinzip. Zwar besteht das Kochfeld ebenfalls aus einer Glaskeramik, doch die Hitze entsteht durch magnetische Induktion. Hierzu sind Induktionsspulen aus Kupferdraht unter der Glasplatte eingebracht. Mit Strom versorgt erzeugen diese ein elektromagnetisches Feld. Die Schwingung der Teilchen überträgt sich sofort auf jedes Kochgeschirr, das auch über eine magnetisierbare Unterseite verfügt. Aus der Bewegungsenergie der Teilchen resultiert innerhalb weniger Sekunden Wärmeenergie. Diese kann optimal zum Kochen genutzt werden. Wer nicht viele Erfahrungen gemacht hat: Beim Kauf von Kochgeschirr müssen Sie unbedingt auf eine Auszeichnung „induktionsfähig“ achten. Nur Teilchen solcher Modelle können in Schwingung versetzt werden. Selbst günstige Induktionsherde sind hierzu in der Lage.

Unsere besten Induktionsherde 2019 im Test

1Neff Pyr 613 Backofen-Set Pyrolyse Einbau Backofen-Induktionsherd-Test

Neff Pyr 613 Backofen-Set Pyrolyse Einbau Backofen

  • hochwertige Qualität und Verarbeitung
  • hohe Anzahl an Stufen
  • leistungsstarke Induktionen
  • lange Herstellergarantie
Testergebnis
96%
"sehr gut"
04/2019
Preis ab
-
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2Siemens EQ521IA00 Herd-Kochfeld-Kombination (Einbau) /-Induktionsherd-Test

Siemens EQ521IA00 Herd-Kochfeld-Kombination (Einbau) /

  • vier Induktions-Kochzonen
  • Schnellaufheizung
  • 3D-Heißluft Plus
  • versenkbare Drehwähler
Testergebnis
92%
"sehr gut"
04/2019
Preis ab
828,00€
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3Kaiser Kct 95 Fi La Perle / Exklusives Free Zone-Induktionsherd-Test

Kaiser Kct 95 Fi La Perle

  • 5 Kochzonen Mit Power-Boost-System
  • Glaskeramikkochfeld
  • Exklusives Free Zone Induktions Kochfeld
  • eher schlechtes Preis-Leistungsverhältnis
Testergebnis
88%
"gut"
04/2019
Preis ab
799,00€
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4KKT KOLBE SET80162FZ Herd Set autark/Induktionsherd / 60-Induktionsherd-Test

KKT KOLBE SET80162FZ Herd Set Induktionsherd / 60

  • Kerntemperaturfühler
  • katalytische Selbstreinigung
  • viele Funktionen
  • reparaturanfällig
  • hohes Gewicht
Testergebnis
87%
"gut"
04/2019
Preis ab
769,00€
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5Bauknecht CTAI 9640 IN Induktions Kochfeld / 4-Induktionsherd-Test

Bauknecht CTAI 9640 IN Induktions Kochfeld

  • 4 Heizelemente
  • Simmer Funktion
  • hochwertige Verarbeitung
  • hohes Gewicht
  • weniger ansprechendes Design
Testergebnis
85%
"gut"
04/2019
Preis ab
287,15€
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Platz 1 (Testsieger): Neff Pyr 613 im Test

Der Neff Pyr 613 überzeugt im Induktionsherd-Vergleich durch seinen konventionellen Energieverbrauch von gerade einmal 0,87 kWh. So können Sie nicht nur kosten- sowie energiesparend kochen und braten, sondern auch backen. Der Backofen verfügt hierzu über ein Fassungsvermögen von bis zu 71 Litern. Toben Sie sich bei Ihren neuen Rezepten voll und ganz aus. Ihr Backofen wird Ihnen sicherlich beste Unterstützung bieten. Erleben Sie, was Neff in der Kategorie „günstige Induktionsherde“ so einzigartig macht.

Der Name ist Programm. Das „Pyr“ steht für Pyrolyse und wird in Zukunft Ihr bester Freund. Unter einer Pyrolyse versteht sich die Selbstreinigung eines Backofens. Nach der Aktivierung der formschön eingebrachten Tasten, werden alle Reste des Backens sowie Bratens bei hohen Temperaturen zu Asche verbrannt. Hierbei kommt es nicht zur Rauchentwicklung oder gar zur Entstehung von Verbrennungsgeruch. Sie können ungestört das Reinigungsprogramm laufen lassen. Nach der Abkühlung des Innenraumes wird die Asche kinderleicht mit einem feuchten Tuch aufgewischt.

Platz 2: Siemens EQ521IA00 im Test

Der Induktionsherd EQ521IA00 von Siemens überzeugt im Test 2019 durch wunderschöne Optik und Energieklasse A. Die Kombination aus dem schwarzen Ceranfeld und dem silbernen Rahmen lässt den EQ521lA00 schlicht und elegant wirken. So könne Sie ihn problemlos in jede Küche einbauen, ohne das Design stark durchdenken zu müssen. Doch auch die Eigenschaften sprechen für sich. Um 50% mehr Leistung zu nutzen, aktivieren Sie einfach den Power-Boost. Dieser heizt die Hochfläche in Sekundenschnelle auf. Die Bedienfläche ist ergonomisch im Kochfeld integriert. Mit einem einfachen Touch steuern Sie jeden Bereich einzeln an. Neben dem hochwertigen Induktionskochfeld verfügt der Herd über einen integrierten Backofen. Während der Nutzung stehen Ihnen sieben verschiedene Beheizungsarten zur freien Auswahl. Sie können diesen Induktionsherd kaufen und gleichzeitig von einem hochwertigen Backofen profitieren. Sind Induktionsherde im Test fällt auf, dass der Herd nach dem Gebrauch durch die hochwertige Beschichtung aus Granit Glanz-Emaille leicht zu reinigen ist. Fettreste oder angebrannte Speisen lassen sich kinderleicht entfernen. Es müssen keine scheuernden Werkzeuge genutzt werden.

Platz 3: Kaiser KCT 95 FI La Perle im Test

Das Modell von Kaiser bringt Ihnen eine edle schwarze Glasplatte mit zahlreichen Facetten. Es ist damit ein Induktionsherd-Testsieger. Auf diesen können Sie Ihre Kochutensilien beliebig platzieren. Hierzu sind die Heizelemente frei positioniert und als rechteckige Spulen integriert. Sie ersparen sich lästige Gedanken über die Größe sowie Menge an Kochzubehör, denn jede Pfanne und jeder Topf findet hier einen Platz.

Sollten Sie die Anordnung der bereits aufgestellten Utensilien ändern wollen, können diese auf dem Kochfeld komplett bewegungsfrei hin- und hergeschoben werden. Sind Induktionsherde im Test zeigt nur dieses Modell eine Besonderheit auf: Dieser Induktionsherd verfügt über fünf, statt vier, Kochfelder. Damit Sie Ihre Lebensmittel so schonend wie möglich garen können, gibt es die Power Slide Temperaturkontrolle. Hierzu ist ein Schieberegler mit LED Indikation im Bedienfeld integriert. Das Kochfeld wird auf eine hohe Temperatur angeheizt und dann langsam auf die gewünschte Leistung reguliert. Innerhalb weniger Sekunden wird Ihr Kochtopf auf die perfekte Temperatur erhitzt.

Platz 4: KKT Kolbe SET80162FZ im Test

70 Liter Backofenfassungsvermögen und vier Kochfelder, auf denen Sie Ihre Kochkünste erproben können, sprechen im Induktionsherd-Vergleich für das Modell von KKT Kolbe. Der Einbauherd kommt mit Maßen der Form Breite, Tiefe, Höhe von 60 x 57,5 x 59,5 cm. Somit lässt er sich sehr gut in verschiedene Nischen Ihrer Küche einbringen. Sollte Ihnen dies nicht problemlos gelingen, hält dieser Induktionsherd eine Überraschung bereit.

So ist das Induktionsfeld autark. Das bedeutet, dass es sich um eine Kochstelle handelt, die nicht mit dem Herd kombiniert werden muss. Es verfügt hierzu über einen eigenen Netzanschluss, sodass das Kochfeld einfach in jedem geeigneten Unterschrank integriert werden kann. Ihr Gestaltungsspielraum wird drastisch gesteigert. Platzprobleme können damit kinderleicht überwunden werden. Nach Ihren Wünschen kann das Kochfeld dann klassisch oberhalb des Backofens eingebaut werden oder einen unkonventionellen Platz, ohne Nähe zum Backofen einnehmen.

Platz 5: Bauknecht CTAI 9640 IN im Test

Mit Bauknecht müssen Sie sich keinen Timer mehr stellen. Die vier Kochfelder lassen sich komplett individuell regeln und steuern. Hierzu können Sie einen Timer zu jedem Kochfeld einstellen. Nach Ablauf der Zeit wird das Feld automatisch ausschalten. Bewertungen für Induktionsherde zeigen, dass ein Verbrennen damit direkt verhindert wird. Schließlich bleibt nur eine minimale Restwärme unterhalb des Kochgeschirrs übrig. Jede der vier Kochzonen ist mit einer Boosterfunktion ausgerüstet. So können Sie sich für Ihre Wunschtemperatur entscheiden und diese innerhalb weniger Sekunden direkt auf das Kochgeschirr übertragen. Die minimale Wartezeit macht es möglich, Gerichte im Handumdrehen zu zaubern.

Sind Induktionsherde im Test lässt sich die Direct-Touch-Control-Steuerung intuitiv bedienen. Kaum eine Einarbeitungszeit in den Umgang mit dem Gerät ist vonnöten. Hinzu kommt die Positionierung der Bedienfläche. Sie liegt gut zugänglich am Rand des Kochfeldes, verfügt aber über eine Kindersicherung. So sind Sie sicher, dass es nicht zu einem versehentlichen Übersteuern der Kochfelder ankommt.

Vorteile eines Induktionsherds

Die Vorteile dieser Methode sind bereits auf den ersten Blick klar. Stellen Sie ein induktionsfähiges Kochgeschirr auf die Platte, wird ausschließlich die Fläche des Geschirrs erhitzt. Andere nicht induzierbare Gegenstände können problemlos auf der Platte liegen, ohne in Brand zu geraten. Damit einher geht die hohe Sicherheit dieser Herde. Nicht nur die Brandgefahr wird dadurch minimiert, sondern auch die Verletzungsgefahr.

Schließlich ist keine große Fläche des Herdes beheizt, sondern nur eine kleine Fläche. Der umliegende Bereich wird von der Wärmeentwicklung kaum berücksichtig. Erfahrungen mit Induktionsherden: Läuft Ihnen Sauce oder Milch aus dem Topf über, brennt diese nicht mehr all zu schnell an. Schließlich ist der umliegende Bereich nicht erhitzt. Es geht eine hohe Arbeitshygiene mit dem Induktionskochfeld einher. Zudem sparen Sie sehr viel Energie, welches sich in Form von Stromkosten niederschlägt. Da sich die Energie des Kochfeldes nur auf die Fläche des Kochgeschirrs überträgt, können auch kleine Töpfe und Pfannen genutzt werden. Es entsteht keine zusätzlich beheizte Fläche, über welche Wärmeenergie verloren geht.

Worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten

Beim Induktionsherd kaufen sollten Sie sich zunächst fragen, ob Sie ein freistehendes oder ein einbaubares Gerät wünschen. Das freistehende Modell lässt sich deutlich einfacher in die Küche einbringen. Wenn Sie bereits eine komplett bestehende Küche besitzt, kann dieses Modell einfach integriert werden. Um ein einheitliches Bild zu erhalten, sollten Sie jedoch einen Einbauherd in Ihre Küchenplanung integrieren.

Zudem sollten Sie sich über Zusatzfunktionen des Herdes informieren. So gibt es beispielsweise eine Boost-Funktion, um das Aufkochen von Wasser deutlich schneller zu realisieren. Ebenso können ovale Fischbratpfannen auf Kochfeldern mit zuschaltbarer, Wärmeumfang genutzt werden. Um möglichst viele Kosten einzusparen, achten Sie auf die Energieeffizienzklasse des Herdes. Sie dient als Kennzeichnung für den Energieverbrauch Ihres Gerätes und trägt damit zur Kontrolle der Stromkosten bei. Klasse A+ ist die beste Auszeichnung im Test 2019, die ein Herd erhalten kann, wohingegen es sich bei F um die schlechteste Klasse handelt. Die Klassen E und F dürfen seit dem Jahr 2015 nicht mehr verkauft werden.

Test der Stiftung Warentest 2018 / 2019

Der Test 2019 der Stiftung Warentest kann einige Modelle als wahre Induktionsherd-Testsieger auszeichnen. Mit der Bestnote 1,9 schneidet das induktionsbeheizte Kochfeld des AEG- Electrolux 78001K-MN als Testsieger ab. Dicht gefolgt von Küppersbusch EKI607.2M, Miele KM 5945 und dem Neff TT4440N. Diese drei konnten mit der Durchschnittsnote 2,1 überzeugen. Doch welche Kriterien untersucht der Induktionsherd Test der Stiftung Warentest, um den Testsieger zu küren? Grundlegend wird das Kochverhalten, der Stromverbrauch, die Handhabung, die Sicherheit und die Geräuschentwicklung untersuch. All diese Aspekte müssen zu einer Einheit verschmelzen, um dem Nutzer ein einwandfreies Erlebnis zu schenken. Praktisch sind Modelle, welche über eine Stop-and-Go Funktion verfügen. Wird diese aktiviert, unterbricht der Garvorgang und das Gericht wird warmgehalten. Sobald Sie dien Modus garen wieder aktivieren, heizt die Induktionsfläche auf die gewünschte Temperatur zurück.

Unter den Aspekt der Sicherheit fällt beispielsweise der Wischschutz. Die Testsieger der Induktionsherde verfügen über ein Touchdisplay. Beim Arbeiten am Herd kann schnell einmal ungewollt eine Berührung des Feldes erfolgen. Gefährlich wäre es, wenn dadurch eine immense Steigerung der Kochtemperatur hervorgerufen würde. Daher gibt es eine Sperrfunktion des Kochfeldes bei dem Induktionsherd-Testsieger. So können Sie bedenkenlos auf dem Kochfeld arbeiten. Sollte es sich um einen freistehbaren Testsieger handeln, wird ebenfalls die Standsicherheit von Stiftung Warentest überprüft. Hierzu sollte das Modell über stabile Gummifüße verfügen. Sie passen sich dem Untergrund an und verleihen Ihrem Herd auch bei Stößen Sicherheit. Sollten Sie sich nach gewisser Zeit für den Einbau entschieden, können die Gummifüße abgenommen werden.

Erfahrungsberichte gewähren einen umfassenden Einblick

Durchforsten Sie verschieden Erfahrungsberichte sowie Kundenbewertungen fällt auf, dass die meisten Nutzer mit Ihren Induktionsherden vollkommen zufrieden sind. Bemängelt wird lediglich, das ungewohnte leise Surren der Geräte, an das Sie sich zunächst gewöhnen müssen. Die Erfahrungen zeigen, dass dies jedoch keine lange Zeit in Anspruch nimmt. Hinzu kommt, dass viele Geräte über zu kurze Anleitungen verfügen. Die Backöfen und Induktionsflächen verfügen über eine Vielzahl an Funktionen, die erst mit der Zeit durchschaut werden. Setzen Sie sich daher nicht unter Druck, sondern erkunden Sie die Vielfalt an Möglichkeiten, die Ihnen mit dem neuen Herd einhergehen.Besonders gern gesehen wird die Selbstreinigungsfunktion der Backöfen bei Bewertungen für Induktionsherde. Im Handumdrehen lässt sich jeglicher Schmutz entfernen. Hierbei verzichten Sie auf lästiges Schrubben oder Arbeiten mit Reinigungsmitteln.

Ihre Checkliste für den optimalen Induktionsherd

ACHTUNG: Sollten Sie über einen Herzschrittmacher verfügen, müssen vor dem Induktionsherd kaufen Absprachen mit Ihrem Arzt treffen. Die elektromagnetischen Impulse des Herdes könnten das Gerät stören oder gar beeinträchtigen. Der Backofen des Induktionsherdes sollte über Ober-/ Unterhitze, Heißluft sowie Umluft verfügen. Ebenso kann ein Timer nützlich sein.

  • Energiegünstige Modelle verbrauchen nach Erfahrungen bei Ober- /Unterhitze gerade einmal 0,87 kWH.
  • Die Kochfelder sollten variabel sein, sodass Sie eine Bräterzone aktivieren können. Ebenfalls müssen besonders große oder kleine Töpfe eingesetzt werden können.
  • Neben dem Induktionsherd benötigen Sie spezielle Pfannen oder Töpfe, welche ebenfalls induktiv erregt werden können.
  • Wissenswert: Induktionsherde geben während des Betriebs ein leichtes Surren von sich. Dies sollte Sie nicht beunruhigen.

Induktionsherd Erfahrungsberichte / Reviews

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