Rasenmäher-Roboter Test 2016

Die besten Mähroboter und Rasenroboter 2016 im Test und Vergleich mit Testsieger und Bewertung.

In unserem Rasenmäher-Roboter Test und Preisvergleich 2016 erfährst Du, welche die besten Mähroboter sind und wer Testsieger des Testberichts ist.

Was ist ein Rasenmäher-Roboter?

Ein Rasenmäher-Roboter ist ein Rasenmäher, der den Rasen vollautomatisch und selbständig, d.h. ohne manuelle Führung. Diese Mähroboter sind in der Regel mit einem Akku ausgestattet und fahren alleine über die Rasenfläche.

Wie funktioniert ein Rasenmäher-Roboter?

Die Funktionsweise eines Rasenmäher-Roboter ist wie folgt: Der Mähroboter wird von einem Elektromotor angetrieben, der über einen Akku aufgeladen wird. Die an der Unterseite befindlichen Messer zerschneiden und zerkleinern die Grashalme sehr fein, sodass diese danach auf der Rasenfläche bleiben können (Mulchmäher). Vor Betrieb muss dem Rasenmähroboter klargemacht werden, wo er mähen darf. Dafür wird eine Induktionsschleife gezogen, indem wenige cm unter dem Rasen ein entsprechendes dünnes Kabel verlegt wird, das vom Mäher nicht überschritten wird. Mehr dazu hier.

Welche Vorteile bietet ein Rasenmäher-Roboter?

Ein Rasenmäher-Roboter hat gegenüber herkömmlichen Rasenmähern einige Vorteile.

  • Zeitersparnis: Automatisches Mähen spart dem Besitzer viel Zeit und Arbeit
  • Mähen und Düngen: Da Mähroboter sogenannte “Mulchmäher” sind, kann das fein zerkleinerte Gras auf dem Rasen liegen bleiben, wodurch der Rasen zusätzlich Feuchtigkeit erhält und als Dünger fungiert
  • Individuelle Mähzeiten: einige Rasenmäher-Roboter können genauestens programmiert werden, sodass sie z.B. zu einer bestimmtem Uhrzeit mit der Arbeit beginnen.

Welche Merkmale / Kriterien wurden im Test berücksichtigt?

Die folgenden Kriterien für die Rasenroboter Bewertung in unseren Test haben wir beim Testlauf angesetzt.

  • Schnittbreite und Schnittbreite
  • Gewicht
  • Rasenfläche in m²
  • Geräuschentwicklung
  • programmierbare Arbeitszeiten
  • mit Regensensor
  • Diebstahlschutz
  • Kantenfunktion
  • Ersatzmesser (mitgeliefertes Zubehör)
  • mit Bluetooth-Verbindung zur App

Unsere besten Rasenmäher-Roboter 2016 im Testvergleich

1GARDENA Mähroboter smart SILENO+ im Test

GARDENA Mähroboter smart SILENO

  • über GARDENA smart App steuerbar
  • sehr geringer Energieverbrauch (ca. 9 kWh/Monat)
  • hohe Flächenkapazität: 1300m²
  • gutes Diebstahlschutz-System
  • bewältigt Steigungen bis 35%
  • leise mit 60 dB
  • SensorControl
  • EasyPassag
Testergebnis
98%
"sehr gut"
07/2016
Preis ab
1.598,95€
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2Automower Husqvarna Mähroboter Test

Automower Husqvarna 320

  • Flächenkapazität 2200m²
  • bewältigt Steigungen bis 25%
  • inkl. Zubehör
  • mit neuestem Software-Update
  • inkl. 30 zusätzliche Titan-Messer
Testergebnis
94%
"sehr gut"
07/2016
Preis ab
-
zum Shop
3Gardena Mähroboter Mähroboter im Test

Gardena Mähroboter R 70 Li

  • Flächenkapazität 700 m²
  • bewältigt Steigungen bis 25%
  • inkl. 3 zusätzliche Messer
  • Boden kann bei Wendemanövern schnell durchgeackern
Testergebnis
89%
"gut"
07/2016
Preis ab
989,00€
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4ROBOMOW Premium Mähroboter

ROBOMOW Premium RC 304

  • Flächenkapazität 400 m²
  • steuerbar über blutooth mit der iPhone-App
  • sehr leise
  • sehr leicht
  • nasses Gras verklebt relativ schnell unter dem Mäher
Testergebnis
87%
"gut"
07/2016
Preis ab
432,00€
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5Bosch Home and Garden Mähroboter Indego im Test

Bosch DIY Mähroboter Indego

  • Flächenkapazität 1000m²
  • bewältigt Steigungen bis 35%
  • Diebstahlschutz
  • bei mehreren Roboter kann es zu Signalstörungen kommen
  • etwas laut
Testergebnis
85%
"gut"
07/2016
Preis ab
315,00€
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Rasenroboter Testbericht 2016

Platz 1: Testsieger Mähroboter von GARDENA

Unseren Platz 1 belegt der GARDENA Mähroboter smart SILENO+. Anhand unserer Kriterien wie Flächenkapazität, Energieverbrauch und zusätzliche Funktionen wie Diebstahlschutz hat uns dieser Mähroboter von GARDENA überzeugt. Der Rasenroboter ist über die smart App steuerbar und weist einen niedrigen Energieverbrauch von rund 9 kWh pro Monat auf. Dabei schafft der Roboter zum Rasenmähen eine Fläche von 1.300 m² und bewältigt Steigungen bis 35 %. Mit 60 dB gehört der Rasenroboter zu den geräuscharmen Modellen. Die intelligente SensorControl-Funktion ermöglicht die automatische Anpassung der Mähfrequenz an das Wachstum des Rasens, und das ganz ohne zusätzliche Programmierung. Zugleich meistert der Mähroboter auch enge Korridore wie beispielsweise Rasenkorridore zwischen Hecken, und auch das ohne eine zusätzlich Programmierung. Die Schnitthöhe kann von 20 bis 60 mm reguliert werden und die Schnittbreite beträgt 22 cm.

Verbunden ist der GARDENA smart SILENO+ mit dem GARDENA smart Gateway per Funk. Letzterer ist unauffällig und kann im Innenbereich platziert werden. Der smart Gateway von GARDENA stellt über den Router die Verbindung mit dem Internet her und die kabellose Kommunikation bzw. Steuerung mit dem Mähroboter wird realisiert. Zugleich sorgt das System für die Steuerung des Rasenroboters via GARDENA smart App. Mit einem Preis von rund 1.570 Euro gehört der Rasenroboter zu den Modellen aus dem gehobenen Preissegment, aber ist lohnenswert für alle, die einen Mähroboter kaufen wollen, der viele Vorteile und Zusatzfunktionen wie die Steuerung via App, das geräuscharme Mähen, die programmierbaren Arbeitszeiten, eine große Flächenleistung, einen niedrigen Energieverbrauch, einen Diebstahlschutz und auch das Mähen von Steigungen bietet.

Platz 2 im Test: Automower Husqvarna 320

Den zweiten Platz in unserem Mähroboter Test belegt der Automower Husqvarna 320. Mit einem Preis von rund 2.300 Euro ist er deutlich teurer als unser Testsieger auf Platz 1, bewältigt dafür aber mit einer Flächenkapazität von 2.200 m² insgesamt 900 m² mehr Rasenfläche beim Mähen. Die Schnittbreite beträgt 24 cm und die Schnitthöhe kann von 20 bis 60 mm eingestellt werden. Abstriche müssen Nutzer bei unwegsamem Rasengelände machen, denn der Mähroboter von Husqvarna schafft im Vergleich mit dem Erstplatzierten nur Steigungen bis 25 % .

Vorteile des Rasenroboters sind die 30 zusätzlichen Titan-Messer, die nach rund 1.300 Betriebsstunden gewechselt werden. Im Lieferumfang sind neben der Ladestation auch Kabel und Haken zur Begrenzung der zu mähenden Fläche enthalten. Auf der Rasenfläche muss eine Induktionsschleife verlegt werden. Das kann für den ein oder anderen Nutzer ein Ausschlusskriterium sein. Aber es sollte bedacht werden, dass dieser Mähroboter auch bei feuchter Witterung bzw. bei Regen einsetzbar ist. Das Starten des Rasenroboters Automover 320 ist per Eingabe einer Geheimzahl möglich. Der Diebstahlschutz hat auch unsere Testredaktion genauso überzeugt wie die aktuelle Software mit Bluetooth-Verbindung zur Programmierung und Bedienung über die App.

Platz 3 im Mähroboter Test: GARDENA R70 Li

Der Rasenmäher-Roboter R 70 Li der namhaften Marke GARDENA hat es mit einem Preis von rund 985 Euro und einer Flächenkapazität von 700 m² auf den dritten Platz in unserem Mähroboter Test geschafft. Der Roboter zum Rasenschnitt bewältigt Steigungen bis 25 % und wird inklusive drei zusätzlicher Messer geliefert. Zur Ausstattung gehört ein LCD-Display und ein intuitives Bedienmenü. Die Schnittbreite beträgt 17 cm und die Schnitthöhe kann von 20 bis 50 mm reguliert werden. Mit 60 dB gehört dieses Modell von GARDENA zu den geräuscharmen Rasenrobotern.

Überzeugt haben unsere Redaktion während des Tests auch die integrierten Sicherheitsfunktionen mit Alarmfunktion, PIN-Code-Eingabe zum Starten, Installationssperre und Zeitschloss sowie Hebe- und Neigungssensor. Neben den drei zusätzlichen Messern gehören auch ein 200 m langes Begrenzungskabel und 400 Haken zum Lieferumfang. Der Rasenmäher-Roboter eignet sich für alle mittelgroßen Gärten und Rasenflächen. Vor dem Kauf sollte berücksichtigt werden, dass dieser Mähroboter keine starken Wendemanöver während des Mähvorgangs ausführen sollte, da dies an der Oberfläche zum Aufwühlen von Erdreich führt.

Platz 4 im Test: ROBOMOW Premium RC 304

Der ROBOMOW Premium RC 304, ein Mähroboter für einen Preis von rund 1.080 Euro, hat es in unserem Test für Rasen- und Mähroboter auf den vierten Platz geschafft. Mit einer Flächenleistung von 400 m² und der Steuerung über Bluetooth via iPhone-App hat uns dieses Modell überzeugt, wenn es um das effiziente und zeitsparende Mähen von kleineren Rasenflächen geht. Auch wenn das Gras bereits höher ist, bietet dieser Mähroboter eine sehr gute Schneidleistung mit einer Schnittbreite von 28 cm. Auch das Rasenschneiden an Kanten ist mit diesem Modell möglich. Mit 68 dB ist der ROBOMOW Premium RC 304 zwar etwas lauter beim Mähvorgang als die Mähroboter auf Platz eins bis drei, dafür lässt sich aber die Schnitthöhe von 15 mm bis 60 mm regulieren. Zur Begrenzung wird eine Induktionsschleife benötigt. Wie bei allen anderen Rasenrobotern im Test gilt, dass damit auf das Schneiden von nassem Gras verzichtet werden sollte. Dies kann die Haltbarkeit der Messer und des gesamten Mähers reduzieren, weil der Innenbereich und die Messer durch den nassen Rasen verkleben.

Platz 5 im Testbericht: Bosch Home Indego

Unter die Top 5 unseres Rasenroboter Testberichtes 2016 hat es auch der Bosch DIY Mähroboter Indego geschafft. Mit einem Preis von rund 1.320 Euro gehört dieser Roboter zum Rasenschneiden zu den Modellen im höheren Preissegment. Das liegt zum einen an der Flächenkapazität von 1.000 m² und an der Fähigkeit, Steigungen bis 35 % zu bewältigen. Gerechtfertigt ist der Preis auch im Hinblick auf den integrierten Diebstahlschutz und das intelligente Bosch Logicut-Navigationssystem, das dafür sorgt, dass der Rasen schnell und spurenlos geschnitten wird.

Ein weiterer Pluspunkt bei diesem Rasenroboter ist das automatische Zurückfahren zur Ladestation, wenn der Akkustand schwach ist. Dabei kann dieses Modell, das eine Schnitthöhe von 20 bis 60 mm bietet, selbständig kalkulieren, wie viel Akkuladung für den noch zu mähenden Bereich benötigt wird. Ein Nachteil, der auch in einigen Rasenroboter Bewertungen von Kunden zu diesem Modell zu lesen ist, ist die eventuelle Signalstörung, die dieser Mähroboter mit einigen Routern hat. In unserem Testlauf hat sich das leider bestätigt und sollte vor dem Kauf berücksichtigt werden. Zudem sprechen auch die 75 dB Geräuschentwicklung nicht für diesen Mähroboter, wenn nachts oder zu Ruhezeiten gemäht werden soll.

Rasenroboter Ratgeber

In unserem Rasenmäher-Roboter Ratgeber geben wir einige Tipps und Infos zum Kauf des passenden Mähroboters. Wichtige Komponenten sind das Ladegerät und der Akku sowie deren Kosten, wenn diese Teile nachgekauft werden müssen. Weitere Verschleißteile, die irgendwann bei einem Mähroboter ausgewechselt werden müssen, sind die Räder und die Messer. Bei einigen unserer Testsieger wie dem Rasenroboter Automower Husqvarna 320 und dem Rasenmäher-Roboter Gardena Mähroboter R 70 Li sind bereits bei der Anschaffung zusätzliche Messer im Lieferumfang enthalten.

Bedienungsanleitungen der Hersteller und aktuelle Rasenroboter Erfahrungen und Bewertungen von Kunden geben Aufschluss darüber, wie einfach das Auswechseln der Verschleißteile ist.

Die tatsächliche Flächenleistung eines Rasenroboters

In unserem Test haben wir festgestellt, dass die vom Hersteller angegebene Flächenleistung in der Realität rund 20 % niedriger ist. Das muss vor der Anschaffung berücksichtigt werden. Soll eine Fläche von 400 m² regelmäßig gemäht werden, sollten nur die Mähroboter in die engere Auswahl kommen, die eine Flächenleistung von mindestens 500 m² bieten.

Geländebeschaffenheit – Roboter für Mäharbeiten kaufen

Hügeliges Grasland, unwegsame Rasenflächen, starke Steigungen: Interessierte, die einen Mähroboter kaufen und solches Terrain damit mähen wollen, sollten das bei der Auswahl der jeweiligen Modelle berücksichtigen. Unser Testsieger auf Platz 1 bietet zum Beispiel Mäharbeiten auch bei Steigungen bis 35 %.

Regensensor – Schutzfunktion für den Rasenroboter

Beim Rasenroboter kann die Zeit, zu der die Mäharbeiten ausgeführt werden sollen, programmiert werden. Es gibt Modelle wie den ROBOMOW Premium RC 304, der in unserem Rasenroboter Test Platz 4 belegt hat, die mit einem solchen Sensor ausgestattet sind. Bei Niederschlag gibt der Sensor ein Signal an den Rasenmäher-Roboter und dieser fährt automatisch zur spritz- und niederschlagsgeschützten Ladestation zurück. Der Regensensor ist nicht bei allen Mährobotern integriert. Das sollte vor dem Kauf berücksichtigt werden. Auch nasser Rasen kann den Mäher beschädigen, weil das nasse Gras das innere des Roboters verstopft. Deshalb empfiehlt sich grundsätzlich, nur solche Mähroboter in die engere Auswahl zu ziehen, die einen solchen Regensensor haben, wenn der Nutzer nicht auf den Rasenmäher-Roboter während der Einsatzzeit achten kann.

Sicherheit – Rasenroboter oder konventioneller Rasenmäher?

Man sollte sich nicht auf dem Rasen aufhalten, wenn der Rasenroboter im Einsatz ist. Das ist ein sehr wichtiges Kriterium für Interessierte, die Kinder haben, die auf dem Rasen spielen. Auch für Haustierbesitzer, die frei laufende Hunde oder Katzen haben, gilt dies. In diesen Fällen sollte man abwägen, ob nicht doch die Anschaffung eines Benzinrasenmähers oder eines Elektrorasenmähers, der von Hand geführt wird, sinnvoller und vor allem sicherer ist.

Mähroboter – Ratgeber zur Reinigung und Pflege

Der Reinigungs- und Wartungsaufwand für einen Rasenmäherroboter ist gering. Einmal pro Woche sollte eine Reinigung erfolgen. Dazu werden eventuelle Reste von Grasabschnitt entfernt. Mit einem feuchten Tuch wird das Robotergehäuse ausgewischt. Je nach Angaben des Herstellers werden alle ein bis drei Monate die Mähmesser gewechselt. Der Akku hält bei durchschnittlicher Nutzung zwei bis drei Jahre. Das Netzteil muss vor Spritzwasser und Niederschlag geschützt aufbewahrt werden.

In der Praxis – Rasenroboter in Betrieb nehmen

Zunächst muss vor dem eigentlichen Einsatz des Rasenroboters der Garten entsprechend vorbereitet werden. Dazu wird die Induktionsschleife mit den Haken installiert. Der Begrenzungsdraht dient später dem Roboter als Markierung, wenn das Ende der Rasenfläche erreicht ist. Wenn auf Stellen, auf denen viel gegangen wird, der Draht installiert wird, kann dieser bis zu fünf Zentimeter in die Erde verbracht werden. Ansonsten kann der Draht zur Begrenzung aufgelegt werden und wird dann mit der Zeit von selbst in den Boden einwachsen. Die Ladestation kann an einer beliebigen Stelle an der Seite platziert werden und wird dann mit der Induktionsschleife verbunden. Das Drahtende, das mit der Ladestation verbunden wird, ist für den Mähroboter eine Rückkehrhilfe wenn es regnet, wenn die Mäharbeiten abgeschlossen sind oder wenn der Akku schwach ist und sich der Rasenroboter wieder aufladen muss. Teiche und weitere Hindernisse im Garten müssen ebenfalls mit der Induktionsschleife ausgespart werden.

Anleitung des Herstellers beachten

Nachdem der Begrenzungsdraht vollständig verlegt und mit den entsprechenden Haken befestigt wurde, kann der Mähroboter startklar gemacht werden. Der Akku, der in der Regel beim Kauf direkt komplett aufgeladen ist, wird entsprechend den Anweisungen in der Bedienungsanleitung eingelegt. Dann wird der Rasenroboter auf den Rasen gestellt und programmiert. Auch hier gelten die Anweisungen, die in der Bedienungsanleitung stehen.

Weitere Vorteile mit einem Rasenroboter

Die Vorteile eines Rasenroboters richten sich nach dem Bedarf des Nutzers und der Ausstattung des Mähroboters. Es gibt Modelle wie den GARDENA Mähroboter smart SILENO+ auf Platz 1 in unserem Rasenroboter Test, die auch Mäharbeiten auf schwierigem Gelände ausführen und eine niedrige Geräuschentwicklung haben. Einige Modelle sind mit einem integrierten Regensensor ausgestattet, so dass der Rasenroboter bei Regen in den geschützten Bereich zur Ladestation zurückfährt. Vorteilhaft sind auch die Mähroboter, bei denen die Schnitthöhe und die Schnittbreite eingestellt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist der integrierte Diebstahlschutz, so dass der Mähroboter auch unbeaufsichtigt seine Mäharbeiten verrichten kann. Komfortabel sind integrierte Funktionen wie Kantenfunktion und die Bluetooth-Verbindung via App sowie der Regensensor und programmierbare Einsatzzeiten.

Weitere Testberichte: Mähroboter bei Stiftung Warentest

In der Ausgabe 05/2014 hat Stiftung Warentest einen Testbericht über Mähroboter veröffentlicht. Die Gewichtung bei der Bewertung teilte sich auf in 50 % für die Mähleistung, 30 % für die Bedienung und 10 % für den Faktor Umwelt und Gesundheit. Die verbleibenden 10 % bezogen sich auf den Sicherheitsaspekt. Die Bewertungskriterien der Stiftung Warentest beim Rasenmäher-Roboter Test waren das Erscheinungsbild des Mähroboters, eventuelle Störungen während der Mäharbeiten und die Bewegung des Roboters.

In Bezug auf die Handhabung wurden die Installation, die Bedienungsanleitung, die Handhabung und die Beseitigung von eventuell auftretenden Störungen sowie die Wartung, Reinigung und Pflege der Mähroboter unter die Lupe genommen. In Bezug auf Umwelt- und Gesundheit wurden die Kriterien Stromverbrauch und Laufgeräusche bewertet. Elektrische und mechanische Sicherheit waren die Kriterien bei der Bewertung in Bezug auf die Sicherheit der Rasenroboter.

Rasenmäher-Roboter Erfahrungsberichte / Reviews

Rasenmäher-Roboter Test 2016 SKU UPC Model

„GARDENA Mähroboter smart SILENO+“

16.11.2016, 18:44 Uhr 

Erfahrung von Sofia

„Der Gardena smart Sileno+ ist auszegeichnet verarbeitet, wirklich sehr stabil. Wegen der vielen guten Kundenrezensionen bei Amazon haben wir den bestellt, hatten aber zuerst Zweifel wegen des Preises. Es war die Investition aber auf jeden Fall wert. Unser Garten ist 1000qm und das ist für den Mähroboter absolut kein Problem, obwohl unser Garten auch sehr verwinkelt und teilweise uneben ist. Bestellung und Abwicklung über Amazon hat super geklappt, die Verpackung war auch in Ordnung.“

5.0 5.0 1 1 Der Gardena smart Sileno+ ist auszegeichnet verarbeitet, wirklich sehr stabil. Wegen der vielen guten Kundenrezensionen bei Amazon haben wir den bestellt, hatten aber zuerst Zweife Rasenmäher-Roboter Test 2016

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