Benzinrasenmäher Test & Vergleich 2017

Die besten Benzinrasenmäher 2017 im Test und Vergleich (Testsieger, Bewertung).

In unserem Benzin-Rasenmäher Test 2017 haben wir aktuelle Modelle unter die Lupe genommen und anhand der Testkriterien bewertet. Bevor wir im Folgenden die aktuellen Benzinrasenmäher Testsieger 2017 vorstellen, informieren wir darüber, was ein Benzinrasenmäher ist, wie diese Rasenmäher funktionieren und welche Typen von Rasenmähern es gibt. Des Weiteren erfahren Interessierte, welche Vorteile Benzinrasenmäher bieten und für wen sich die Anschaffung eines benzinbetriebenen Rasenmähers lohnt. Abgerundet wird unser Benzin-Rasenmäher Test und Vergleich durch aktuelle Benzinrasenmäher Bewertungen von Kunden.

Was ist ein Benzinrasenmäher?

Ein Benzinrasenmäher ist ein Gartengerät zum Beschneiden des Rasens, der im Gegensatz zum elektrischen Rasenmäher durch einen 2- oder 4-Taktmotor (Ottomotor) angetrieben wird. Vor der Inbetriebnahme müssen Motoröl und Benzin eingefüllt werden.

Unsere Top 5 besten Benzin-Rasenmäher 2017 im Test

1Makita Benzin-Rasenmäher im Test

Makita Benzin-Rasenmäher

  • Flächenkapazität 1000 m²
  • Mähgehäuse aus Stahlblech
  • Zentral verstellbare Schnitthöhe
  • robust und langlebig
  • Nylon-Grasfangsack mit stabilem Hardtop und fester Bodenplatte
Testergebnis
93%
"sehr gut"
07/2016
Preis ab
284,99€
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2Hecht 548 SWE ELEKTRO-Start Benzinrasenmäher-Test

Hecht 548 SWE ELEKTRO-Start Benzin-Rasenmäher

  • Flächenkapazität 1200 m²
  • 3,7 kW / 5 PS Motorleistung
  • zentrale 7-fache Schnitthöhenverstellung
  • Elektrostart
Testergebnis
89%
"gut"
07/2016
Preis ab
389,00€
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3McCulloch Benzinrasenmäher

McCulloch 00096-71.745.01 Benzin-Mäher M46-125

  • pulverlackierter Stahlmähdeck
  • zentrale Schnitthöhenverstellung
  • Ready-Start-Funktion
  • gute Reinigung nur bei laufendem Motor
Testergebnis
88%
"gut"
07/2016
Preis ab
244,14€
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4AL-KO 4.25 P-B Classic Benzinrasenmäher Test 2016

AL-KO 4.25 P-B Classic

  • Briggs & Stratton Moto
  • 7-fache Einzelrad-Schnitthöhenverstellung
  • kugelgelagerte Räder
  • knifflige Erstmontage
Testergebnis
88%
"gut"
07/2016
Preis ab
256,99€
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5Einhell Benzin Rasenmäher

Einhell Benzin Rasenmäher GH-PM 40P

  • Flächenkapazität 800 m²
  • 1,6 kW (2,2 PS) bei 2.800 U/min
  • E10-tauglich
  • knifflige Erstmontage
  • manuelle Höhenverstellung
Testergebnis
86%
"gut"
07/2016
Preis ab
164,93€
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Wie funktioniert ein Benzinrasenmäher?

Die Funktionsweise eines Benzinrasenmähers ist wie folgt: Der durch Benzin angetriebene Motor bringt ein Messer an der Unterseite des Gehäuses zum Rotieren und führt zum einem Beschnitt des Grases, welches in einer Auffangbox gesammelt wird.

Zur Ausstattung gehören bei den gängigen Rasenmähern auch die zentrale Schnitthöhenverstellung und ein höhenverstellbarer Handgriff. Das sorgt für die optimale Höheneinstellung für den jeweiligen Bediener und unterstützt somit den Bedienkomfort. Für unsere Testredaktion war deshalb während des Tests der Benzinrasenmäher auch die Höhenverstellbarkeit des gesamten Mähers als auch des Griffs ein wichtiges Kriterium. Mäher mit Benzinantrieb, die an Hängen oder auf unwegsamem Gelände eingesetzt werden, sollten mit einem Radantrieb und einer elektronischen Startfunktion ausgestattet sein. Das kraftaufwendige Ziehen am Seilzug für den Start entfällt und durch den Radantrieb ist das Schieben nicht mehr so kräftezehrend, wenn es bergauf geht.

Mit einem Benzinrasenmäher wird der Rasen geschnitten. Der Schnitt erfolgt in der Regel über eine sichelförmige Doppelklinge, die während des Mähvorgangs über den Boden rotiert und dabei den Rasen abschlägt.

Die gängigen Modelle auf dem Markt sind mit einem Vier-Takt-Motor ausgestattet und werden über einen Seilzug gestartet. Die Kurbelwelle sorgt dafür, dass die Bewegungen des Kolbens auf die Messer übertragen werden. Während Rasenmäher ohne Radantrieb geschoben werden, bieten Modelle mit Radantrieb Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 km/h, und das ganz ohne mühsames Anschieben.

Welche Vorteile bietet ein Benzinrasenmäher?

Ein Benzinrasenmäher hat gegenüber herkömmlichen Rasenmähern einige Vorteile. Er ist leistungsfähiger und durch die fehlende Verkabelung mobiler bzw. flexibler einsetzbar als ein Elektrorasenmäher. Das ist insbesondere bei hohem und dichtem Gras nützlich. Weiterhin gibt es zunehmend mehr Benzin betriebene Rasenmäher mit Radantrieb, sodass man diesen nicht mehr aus eigener Kraft anschieben muss. Benzinmäher mit Mulchfunktion sind dazu noch ökologisch sinnvoll und gesund für den Rasen, da sie die Grashalme stark zerkleinert wieder auf der Grasnarbe auswerfen, wodurch dem Rasen auch Feuchtigkeit zugeführt wird. Mehr über Vorteile im folgenden Testbericht, darunter Themen wie gebrauchte und günstige Rasenmäher mit hoher Leistung und Schnitthöhe, u.a. von Marken und Herstellern wie Obi, Bauhaus, Honda oder Sabo.

Welche Rasenmäher-Typen gibt es?

Neben dem Benzinrasenmäher in verschiedenen Ausführungen gibt es auch die folgenden Rasenmäher-Typen:

  • Elektro-Rasenmäher mit Elektromotor und Stromkabel
  • Balkenrasenmäher für hohes Gras
  • Spindelrasenmäher: die Messer sind auf einer Spindel und diese rotiert durch das Gras; geeignet für kleine Gärten
  • Mulchmäher: der Rasenabschnitt wird auf die gemähte Rasenfläche während des Mähvorgangs aufgebracht; Rasenabschnitt wird als Dünger verwendet
  • Aufsitzmäher / Rasentraktor: für sehr große Rasenflächen und mit Sitz für den Bediener; in der Regel mit Benzin- oder Dieselmotor

Welche Kriterien wurden berücksichtigt?

Die folgende Liste zeugt die Kriterien, die wir im Benzinrasenmäher Test berücksichtigt haben:

  • Motor & Leistung
  • Schnittbreite & Schnitthöhe
  • empfohlene Flächengröße / Flächenleistung
  • Volumen des Fangkorbs
  • Radantrieb: Hat Auswirkungen auf die Schnittleistung, weil durch das Zuschalten des Radantriebs die Leistung des Motors beansprucht wird.
  • elektronischer Start
  • zentrale Höhenverstellung
  • höhenverstellbarer Griff
  • integrierte Mulchfunktion

Benzinrasenmäher Testsieger 2017: Makita Benzinrasenmäher

Auf den ersten Platz in unserem Test hat es der Rasenmäher PLM4120N von Makita geschafft. Dieser Benzinmäher hat uns durch die Flächenkapazität von 1.000 m² und das robuste Mähgehäuse aus Stahlblech sowie durch die zentral verstellbare Schnitthöhe überzeugt. Weitere Pluspunkte haben wir für die langlebige und stabile Verarbeitung und den Nylon-Grasfangsack mit stabilem Hardtop und fester Bodenplatte vergeben. Zwar gehört der Benzinrasenmäher von Makita mit einem Preis von rund 330 Euro zu den etwas kostspieligeren Rasenmähern, kann aber durch Ausstattung und Leistung sowie Langlebigkeit überzeugen und hat somit ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutzer profitieren bei diesem Mäher mit Benzinantrieb zudem von einem ergonomischen Griffsystem für komfortables Manövrieren.

Platz 2 im Benzinmäher Test:Hecht 548 SWE

Den zweiten Platz in unserem Test: Benzin-Rasenmäher Hecht 548 SWE in der Farbe Rot-Schwarz. Dieser Benzinrasenmäher kostet rund 380 Euro und ist damit nochmal etwas teurer als der Benzinmäher auf dem ersten Platz. Der etwas höhere Preis des Zweitplatzierten wird durch die größere Flächenkapazität von 1.200 m² gerechtfertigt. Der Elektrostart ist komfortabel und sorgt für einen unkomplizierten und direkten Start.

Die zentrale und siebenfache Schnitthöhenverstellung mit Schnitthöhen von 25 mm bis 77 mm und die 3,7 kW Motorleistung sowie der Radantrieb für unwegsames Gelände sprechen ebenfalls für diesen Benzin-Rasenmäher. Des Weiteren gehören zu den für die Nutzung vorteilhaften Ausstattungsmerkmalen der Seiten- und Heckauswurf und das Mulchkit. Ein weiterer Vorteil ist beim Mähen von großen Flächen der 60 Liter Volumen umfassende Fangkorb. Aufgrund der größeren Hinterräder ist ein unkompliziertes Manövrieren möglich. Ein Feauture ist der Getränkehalter. Uns hat dieser Benzinrasenmäher von Hecht im Test überzeugt und ist für alle empfehlenswert, die eine große Rasenfläche regelmäßig mähen wollen.

Platz 3 im Benzinrasemäher Testbericht: McCulloch

Der dritte Platz in unserem Benzinrasenmäher Test: McCulloch 00096-71.745.01 Benzin-Mäher M46-125.

Dieser Rasenmäher mit Benzinbetrieb überzeugt für einen Preis von rund 257 Euro durch ein pulverlackiertes Stahlmähdeck, eine zentrale Schnitthöhenverstellung für insgesamt sechs Schnitthöhen von 30 mm bis 80 mm und eine Ready-Start-Funktion. Mit diesem Benzin-Rasenmäher ist Trimmen, Schneiden, Mähen und Freiräumen möglich. Auf einen Radantrieb müssen Nutzer allerdings verzichten. Punktabzug gab es von unserer Testredaktion auch für die nicht ganz unkomplizierte Reinigung, die nur bei laufendem Motor erfolgen kann. Dafür haben uns der Fangkorb mit 50 Liter Fassungsvermögen, der verstellbare Holm und der Sicherheitsgriff mit Gummipolsterung überzeugt.

Die Polsterung sorgt für einen festen und angenehmen Griff während der Mäharbeiten. Pluspunkte haben wir für den McCulloch Benzin-Mäher auch vergeben, weil die Arbeitshöhe eingestellt werden kann. Die Scharniere sind langlebig und sorgen für ein unkompliziertes Anpassen der Arbeitsposition. Laut Benzinrasenmäher Bewertungen von Kunden, wenn es um den Rasenmäher von McCulloch M46-125 geht, überzeugen auch die Schnittbreite von 46 cm und dass der Grasfangsack auch Staub festhält. Vorteilhaft ist der GARDENA-Wasseranschluss, mit dem eine schnelle und unkomplizierte Reinigung des Mähdecks geboten wird.

Platz 4 im Test 2017: Benzinrasenmäher AL-KO

Der Benzinrasenmäher AL-KO 4.25 P-B Classic 119609 hat es in unserem Benzinrasenmäher Test auf den vierten Platz geschafft. Vorteile bei diesem Rasenmäher ist der innovative Briggs & Stratton Motor mit Ready-Start-Funktion. Die Schnitthöhenverstellung ist siebenfach von 25 mm bis 75 mm an den Rädern zu verstellen. Vor der Entscheidung für diesen Rasenmäher sollte das berücksichtigt werden, dass dieser Rasenmäher keine zentrale Schnitthöhenverstellung hat, sondern dass die Höhenverstellung an jedem Rad einzeln vorgenommen werden muss.

Pluspunkte haben wir für die kugelgelagerten Räder für ein leichtgängiges Schieben und den großen Grasfangkorb mit 65 Litern Volumen vergeben. Letzterer punktet auch durch eine Füllstandanzeige. Überzeugt hat uns dieser Mäher von AL-KO im Test auch durch den integrierten Fronttragegriff für einen unkomplizierten Transport und den ergonomisch geformten Steuerungsholm, der platzsparend einklappbar ist. Mähen und Fangen ist mit diesem Rasenmäher von AL-KO auf einer Fläche von bis zu 800 m² möglich, und das bei einer Schnittbreite von 42 cm. Das Gehäuse besteht aus einem pulverbeschichteten Stahlblech und sorgt für eine lange Lebensdauer des Rasenmähers.

Platz 5: Einhell Benzin Rasenmäher GH-PM 40P

Den fünften Platz in unserem Benzinrasenmäher Test belegt der Einhell Rasenmäher GH-PM 40P. Dieser Mäher mit einer Flächenkapazität von 800 m² und einem 1,6 kW starken Motor ist E10-tauglich. Abzüge in unserem Benzinrasenmäher Test gab es für die etwas knifflige Erstmontage, die auch von aktuellen Benzinrasenmäher Bewertungen von Kunden bestätigt wurden. Nachteil bei diesem Benzinmäher von Einhell ist auch die manuelle Einzelrad-Höhenverstellung. Dafür überzeugt der Preis von rund 140 Euro. Die Schnitthöhenverstellung erfolgt in drei Stufen und realisiert Schnitthöhen von 32 mm, 46 mm und 62 mm. Der klappbare Führungsholm sorgt für ein platzsparendes Aufbewahren und ist für die komfortable Bedienung ergonomisch geformt. Der Quick-Start ermöglicht einen unkomplizierten Start. Überzeugend ist auch der Grasfangsack mit einem Volumen von 45 Litern und einer Anzeige für den Füllstand.

Welchen Benzinrasenmäher kaufen?

Wer sich für den Kauf eines Benzinrasenmähers entscheidet, sollte die folgenden Kriterien berücksichtigen:

  • Motor und Leistung: Vier-Takter, die mit Benzin oder Super bleifrei betankt werden können
  • Schnitthöhe und Schnittbreite
  • Flächenleistung

Ob die Schnittbreite eines Benzinrasenmähers ausreicht, kann anhand der folgenden Faustregel festgestellt werden.

  • 30 cm Schnittbreite bei eine Fläche von rund 350 m²
  • 40 cm Schnittbreite für eine Fläche von rund 800 m²
  • 50 cm Schnittbreite für eine Fläche ab rund 1.200 m²

Die zentrale Schnitthöhenverstellung ist ein weiteres und wichtiges Kriterium zur Auswahl eines Benzinrasenmähers. Die Höhe der Rasenmäher, die eine solche zentrale Schnitthöhenverstellung nicht besitzen, muss an jedem Rad einzeln eingestellt werden.

Wer viel Rasenfläche mähen muss, sollte auf ein ausreichend großes Volumen des Fangkorbs achten, damit der Fangkorb nicht zu oft geleert werden muss. Wie bei der Schnittbreite gibt es auch beim Fangkorb-Volumen ein Flächengröße-Volumen-Verhältnis, das bei der Kalkulation hilft: Hat das Grundstück, das mit einem Benzinrasenmäher gemäht werden soll, eine Fläche von 800 oder mehr Quadratmeter, dann sollte der Fangkorb für den Rasenschnitt ein Volumen von 50 bis 65 Litern haben.

Welche wichtigen Funktionen und Zubehör gibt es?

Es gibt Rasenmäher mit zusätzlicher Ausstattung, die den Bedienkomfort unterstützen:

  • fahrbare Rasenmäher mit Antrieb für den Einsatz auf unwegsamem Gelände und an Hängen; bei den Benzinrasenmähern wird durch den zusätzlichen Gang ein Hinterradantrieb zugeschaltet
  • Elektrostart: kein kraftaufwendiges Ziehen am Startseil: Modelle mit Hinterradantrieb und Elektrostart im Benzinrasenmäher-Vergleich deutlich teurer als die Mäher ohne diese Vorrichtung

Benzinrasenmäher Test der Stiftung Warentest

In der Ausgabe 04/2013 der Stiftung Warentest gab es einen Benzin-Rasenmäher Test. Platz 1 belegte mit der Note 2,2 der Benzin-Rasenmäher Testsieger Sabo 47 Vario SA771. Platz 2 mit einer Note von 2,3 erreichte der Benzinrasenmäher Honda HRX 476C VK. Es folgte der Gardena Benzinmäher 46 VDA mit der Note 2,4. Mit der Note befriedigend wurden der Rasenmäher M46-135 CMDWA von McCulloch, der Rasenmäher BluePower 48 A HW von Wolf-Garten und der Stiga Benzinrasenmäher Turbo Excel 50 SQ B bewertet. Sogar nur ein ausreichend gab es für den Benzinmäher Select 4600 A von Wolf-Garten.

Stiftung Warentest – Testkriterien & Bewertungsanteile für Benzinrasenmäher

Die Kriterien, die Stiftung Warentest angesetzt hat, um die einzelnen Modelle unter die Lupe zu nehmen, waren die Mähleistung mit 45 % Bewertungsanteil, die Handhabung mit 25 % Bewertungsanteil und die Haltbarkeit mit 10 % Anteil an der Gesamtbewertung. Jeweils 10 % Anteil an der Bewertung hatten auch der Umwelt- und Gesundheitsaspekt sowie der Faktor Sicherheit.

Weitere Vorteile eines Benzinrasenmähers?

Der Benzinrasenmäher bietet den Vorteil, dass er leistungsfähig und flexibel einsetzbar ist. Insbesondere bei hohem Gras werden Rasenmäher mit Benzin eingesetzt. Inzwischen gibt es auch für Mäharbeiten auf Flächen mit Steigungen Modelle mit Radantrieb, so dass Nutzer von einer komfortablen Bedienung ohne mühsames Schieben profitieren. Vorteile bieten auch die Benzinrasenmäher mit Mulchfunktion. Bei diesen Mähern wird durch den Rasenabschnitt der Rasenfläche zusätzliche Feuchtigkeit zugeführt. In unserem Test haben wir günstige Rasenmäher mit hoher Leistung und enormen Schnitthöhen sowie Benzinrasenmäher von namhaften Marken wie Einhell, AL-KO, McCulloch und Hecht unter die Lupe genommen. Interessierte, die den Kauf eines Benzinrasenmähers planen, sollten berücksichtigen, dass einige Modelle einen vergleichsweise hohen Geräuschpegel haben und zudem ein hohes Gewicht aufweisen. Dafür gibt es aber keine störenden Elektrokabel wie bei einem Elektro-Rasenmäher.

Die Markenübersicht – Benzinrasen-Mäher im Test

Die folgende Übersicht nennt die wichtigsten und bekanntesten Namen von Marken und Herstellern von Rasenmähern. Sowohl in Garten-Centern, Baumärkten und Onlineshops begegnen Interessierten, die einen Benzinrasenmäher kaufen wollen, die folgenden Marken:

  • AL-KO
  • Alpina
  • AS-Motor
  • Berlan
  • Brill
  • Castelgarden
  • Castor
  • Dolmar
  • E-Flor
  • Efco
  • Einhell
  • Elem
  • CubCadet
  • Flymo
  • Fuxtec
  • Gardena
  • Gardol
  • Gartenmeister
  • Green Tower
  • Greenbase
  • Draper
  • Grizzly
  • Güde
  • Hanseatic
  • Hecht
  • Herkules
  • Hitachi
  • Honda
  • Husqvarna
  • John Deere
  • Makita
  • Gardener
  • MTD
  • Mc Culloch
  • Ryobi
  • SABO
  • Scheppach
  • NAC
  • Stiga
  • Toro
  • Varo
  • Viking
  • Wingart
  • Wolf-Garten
  • Zipper

Benzinrasenmäher Erfahrungsberichte / Reviews

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